Die von der CIB unterstützte digitale Banking-Plattform yomo soll Millionen von Ägyptern im In- und Ausland die Verwaltung ihrer Finanzen vereinfachen, zugänglicher machen und ihnen mehr Handlungsspielraum verschaffen
KAIRO, 21. August 2026 /PRNewswire/ -- Die Commercial International Bank – Ägypten (CIB) gibt bekannt, dass die Bank heute von der ägyptischen Zentralbank eine vorläufige Genehmigung zur Gründung der yomo digital bank erhalten hat, was im Einklang mit dem 2023 eingeführten Rahmenwerk für digitale Banken in Ägypten steht. Dies markiert einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung des ägyptischen Bankensektors – einen Meilenstein, bei dem eine neue Generation digital orientierter Banken dafür sorgt, dass Bankgeschäfte für Millionen von Menschen einfacher, intuitiver und zugänglicher werden, ganz gleich, ob sie ihre täglichen Finanzen verwalten, für die Zukunft sparen oder Unternehmen aufbauen, die das Wirtschaftswachstum in ganz Ägypten vorantreiben.

Gestützt auf die Stärke, die Unternehmensführung und die fünfzigjährige Tradition der CIB im Bankwesen möchte yomo das Vertrauen in Ägyptens führende Privatbank mit der Schnelligkeit, der Zugänglichkeit und der Kundenorientierung einer von Grund auf digital ausgerichteten Bank verbinden. Die Genehmigung ermöglicht es yomo, vor der Einführung seiner Dienste – vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung – in die nächste Phase der operativen, technologischen und kundenbezogenen Vorbereitung einzutreten.
Hisham Ezz Al-Arab, Konzernchef der CIB, erklärte: „Ich bin fest davon überzeugt, dass die Einführung von yomo den Aktionären der CIB im Rahmen unserer bereits angekündigten Fünfjahresstrategie große geschäftliche Chancen eröffnet. Mit der Unterstützung der Einführung von yomo verfolgt die CIB das Ziel, es Ägyptern überall im Land zu erleichtern, ein vollständig digitales Bankerlebnis zu genießen. Der ägyptische Bankensektor ist bestens aufgestellt, um von den zunehmenden Wachstumschancen zu profitieren, die wir im Massenkundensegment sowie im Segment der Klein- und Kleinstunternehmen beobachten, und die digitale Banking-Plattform yomo rückt die CIB in den Mittelpunkt dieser Chancen."
Das digital-native KI-Bankwesen verändert die Finanzdienstleistungen weltweit, da es Komplexität abbaut, den Zugang erleichtert und den Kunden mehr Kontrolle über ihre Finanzen ermöglicht. Kunden erwarten zunehmend, dass Bankgeschäfte einfach und intelligent abgewickelt werden können und überall verfügbar sind. Sie wollen Finanzdienstleistungen, die sich ihrem Leben anpassen, und nicht umgekehrt. yomo wurde als digital-native Bank konzipiert – und nicht als traditionelle Bank, die über eine mobile App angeboten wird – und von Grund auf neu entwickelt. Dabei wurde auf den bestehenden ägyptischen Bankvorschriften aufgebaut, um den sich wandelnden Erwartungen, Lebensstilen und Zielen der Kunden in Ägypten gerecht zu werden.
Rashwan Hammady, der neu ernannte Geschäftsführer von yomo, fügte hinzu: „Der Erhalt unserer ersten Lizenz ist ein entscheidender Meilenstein, aber er ist nur der Anfang der Reise, nicht das Ziel. Wir bauen eine Bank auf, die die Zeit der Menschen respektiert, ihre Sprache spricht und ihnen hilft, mit mehr Selbstvertrauen und Eigenverantwortung ihren Weg zu gehen. Unser Ziel ist es, neue Maßstäbe für das digitale Banking in Ägypten zu setzen. Dafür kombinieren wir einfache und intuitive Benutzererlebnisse mit intelligenter Unterstützung, die unseren Kunden hilft, bessere finanzielle Entscheidungen zu treffen. Wir freuen uns darauf, im Laufe dieses Jahres noch viel mehr über die Marke yomo und das Erlebnis, das wir schaffen, zu verraten."
Die heutige Ankündigung markiert den Beginn eines neuen Ziels: die Zukunft des Bankwesens in Ägypten durch Innovation, Vertrauen und Technologie mitzugestalten und gleichzeitig das Bankwesen für die nächste Generation von Kunden zugänglicher, relevanter und befähigender zu machen. Nach Erhalt der Erstlizenz wird yomo vor dem Start die letzten Schritte zur Betriebsbereitschaft fortsetzen, darunter die Validierung der Technologie, Tests zur Cybersicherheit, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, die Optimierung der Kundenerfahrung und die Gewährleistung der betrieblichen Ausfallsicherheit.
Informationen zu CIB:
Die Commercial International Bank – Ägypten (CIB) ist Ägyptens führende Privatbank und eines der wertvollsten Finanzinstitute des Landes. Seit über 50 Jahren spielt die CIB eine zentrale Rolle bei der Förderung des Wirtschaftswachstums in Ägypten, indem sie Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen innovative Lösungen in den Bereichen Bankwesen, Finanzen und Beratung bietet.
Kontakt für Presseanfragen:
OMC
Yehia Issa
E-Mail: yehia.issa@omc.com
Mobil: +971 55 267 0405
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.