LONDON, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- Verwöhnen Sie den besten Freund des Menschen mit einem brandneuen Pflegeprodukt – dem „Orange & Cedarwood Dog Shampoo", das von Jo Malone London in Zusammenarbeit mit der Tierpflegemarke WildWash entwickelt wurde.
Diese neueste Ergänzung des Sortiments des britischen Parfüm- und Lifestyle-Hauses wurde persönlich von der französischen Bulldogge Blue abgesegnet – die bereits an der Seite ihres Hunde-Papas, dem „Cypress & Grapevine"-Botschafter Tom Hardy, in einigen Filmen der Marke mitgewirkt hat.
WildWash, eine britische Marke für Tierpflegeprodukte, verwendet für die Herstellung ihrer Naturprodukte Inhaltsstoffe von höchster Qualität – ein Wert, den sie mit Jo Malone London teilt. Dies hat dazu geführt, dass WildWash zu einer anerkannten und vertrauenswürdigen Anlaufstelle für Hundepfleger und Tierhalter geworden ist, die nach wohlriechenden Produkten suchen, die wirklich wirken.
Auf jeder 285-ml-Flasche des Hundeshampoos „Orange & Cedarwood" ist eine von vier Hunderassen abgebildet. Um jedoch den Überraschungseffekt zu bewahren, der oft mit Hunden selbst verbunden ist, wird das individuelle Design der Online-Bestellungen erst bei der Lieferung enthüllt. Bestimmte Motive können im Geschäft ausgewählt werden – solange der Vorrat reicht.
Jo Malone London × WildWash Hundeshampoo mit Orange und Zedernholz
Gönnen Sie Ihrem vierbeinigen Freund mit dieser Zusammenarbeit mit der britischen Tierpflegemarke WildWash ein kleines Wellness-Erlebnis. Dank der natürlichen ätherischen Öle aus Orange und Zedernholz verwandelt sich die Reinigungsformel in einen erfrischenden Schaum, der das Fell auffrischt und ihm einen wunderschönen Glanz verleiht.
Jo Malone London × WildWash Hunde-Shampoo mit Orange und Zedernholz, 285 ml
Das neue Hundeshampoo können Sie online unter jomalone.co.uk sowie in den Jo Malone London-Filialen kaufen.
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YouTube Video: https://www.youtube.com/watch?v=ZVrsUPM_TiU
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Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.
Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.
Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.
Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.