GENEVA, Aug. 14, 2026 /PRNewswire/ -- On August 12 local time, the Green Design for Sustainable Development Forum, hosted by the World Green Design Organization (WGDO), was held at the Palais des Nations, Geneva, in Switzerland. Weichai Power was invited to deliver a keynote speech titled "Green Design for Sustainable Development," highlighting its commitment and sense of responsibility as a Chinese advanced manufacturing company in practicing sustainable development to a global audience.
The WGDO is the world's first non-profit international organization dedicated to promoting the development of global green design. It is officially certified by the European Union and holds special consultative status with the United Nations Economic and Social Council. This forum focused on core global issues such as green design, carbon peaking and carbon neutrality goals, and green technologies. It was attended by representatives from the UN, government agencies of various countries, international organizations, industry associations, universities, and multinational corporations.
At the forum, based on the concept of green design, Weichai Power systematically shared its diversified technology pathways for developing green products driven by green technologies. It also detailed its green energy transition routes, including thermal efficiency improvements, power density enhancements, alternative fuels applications, new energy solutions, and microgrids. By offering practical solutions, Weichai Power is helping achieve the goal of the "Green Design for 10 Billion Tons of Carbon Reduction" initiative led by the WGDO, which received high praise from the attendees.
For many years, Weichai has actively implemented the UN Sustainable Development Goals and the national carbon peaking and carbon neutrality goals, adhered to the core technological innovation philosophy of "green + technology," and actively fulfilled its global environmental and social responsibilities.
In January 2026, at the 15th Annual Meeting and Brussels Summit of the World Green Design Organization, Weichai won multiple prestigious awards, including the Green Design International Award and the Green Design International Contribution Award, underscoring the Company's industry leadership in global green design and sustainable development.
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.