Vom Branchenpionier zum filmischen Innovator: DJI stellt in Cannes die Osmo Pocket 4P vor

14.05.2026

Die DJI Osmo Pocket 4P beeindruckt mit lebendigen Farben und hoher Präzision bei wenig Licht und läutet damit eine neue Ära der filmischen Spitzenleistung im Handheld-Bereich ein

CANNES, Frankreich, 14. Mai 2026 /PRNewswire/ -- DJI, Weltmarktführer in ziviler Drohnen- und Kameratechnologie, präsentiert heute die Osmo Pocket 4P in Cannes und setzt damit einen neuen Meilenstein in der Entwicklung handgeführter Filmtechnik. Seit der Erfindung der Gimbal-Kamera im Jahr 2015 und der Markteinführung einer der weltweit ersten Gimbal-Kameras im Taschenformat im Jahr 2018 gestaltet DJI das Erzählen bewegter Geschichten grundlegend neu. Mit der Osmo Pocket 4P läutet DJI nun eine neue Ära ein, in der professionelle Filmtechnik und echte Hosentaschen-Portabilität zusammenfinden.

Exclusive DJI Osmo Pocket 4P Preview at Cannes

Die Vorstellung der Osmo Pocket 4P auf einer der weltweit prestigeträchtigsten Bühnen der Filmindustrie unterstreicht DJIs Vision, die Osmo Pocket-Serie von einem Kreativ-Tool zu einem vollwertigen Gerät für professionelle Filmproduktionen weiterzuentwickeln.

Basierend auf DJIs langjähriger Expertise im Bereich professionelle Kinematografie, darunter die wegweisenden Plattformen DJI Ronin und Inspire, vereint die Osmo Pocket 4P modernste Filmtechnologie mit maximaler Mobilität. Ein neues Imaging-System ermöglicht einen kinoreifen Dynamikumfang, unterstützt von für anspruchsvolle Farbkorrekturen. In Kombination mit DJIs Stabilisierung setzt die Osmo Pocket 4P neue Maßstäbe für mobiles und professionelles Arbeiten.

Bereits in Cannes kommt die Osmo Pocket 4P bei Filmschaffenden zum Einsatz, die nach flexiblen und hochwertigen Lösungen suchen. Dank ihres kompakten Designs und der herausragenden Bildqualität ist es das ideale Werkzeug für unabhängige Filmemacher und überzeugende Dokumentationen.

Die Osmo Pocket 4P bietet markanten Neuerungen, die speziell für die kreativen Anforderungen moderner Filmemacher:innen entwickelt wurden. Verbesserte Porträtfunktionen sorgen für natürliche Hauttöne und filmische Tiefenwirkung – für emotionale Nähe in Interviews, Vlogs und Storytelling. Erweiterte Zoom-Funktionen eröffnen neue Möglichkeiten, entfernte Motive detailgetreu einzufangen. Dank modernster Sensortechnologie und intelligenter Algorithmen gelingen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen exzellente Aufnahmen – von nächtlichen Stadtbildern bis hin zu Innenaufnahmen. Somit schließt die Osmo Pocket 4P die Lücke zwischen Zugänglichkeit und Kinoqualität.

Der weltweite Erfolg des Vorgängermodells markiert einen Wandel: Kompaktkameras verändern die Art, wie Geschichten erzählt und geteilt werden, grundlegend. Die Premiere in Cannes unterstreicht das Potenzial der Osmo Pocket 4P, den Trend des cineastischen Vloggings und der mobilen Bildgestaltung weltweit voranzutreiben. Dank der nahtlosen Integration in DJIs Kreativ-Ökosystem lassen sich professionelle Workflows im Miniaturformat realisieren.

Zeitgleich präsentiert DJI in Cannes mit der DJI Power 1000 Mini und der DJI Power 2000 zwei weitere Produkte, die den erweiterten Workflow rund um die Osmo Pocket 4P ergänzen. Diese portablen Stromlösungen ermöglichen flexibles und zuverlässiges Arbeiten auch bei High-Speed-Produktionen und sind damit ein weiteres Beispiel für DJIs ganzheitliche Vision eines mobilen und vollständigen Storytelling-Ökosystems.

Die Osmo Pocket 4P wird über autorisierte Vertriebspartner und den offiziellen DJI-Store erhältlich sein. Preise und Konfigurationen werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Das Ökosystem von DJI umfasst mittlerweile Kinokameras, Kinodrohnen, professionelle Stabilisatoren, Gimbal-Kameras und tragbare Stromversorgungslösungen und spiegelt damit das Engagement des Unternehmens wider, einen ganzheitlichen Ansatz für die moderne Film- und Content-Produktion zu bieten. Auf der Veranstaltung wurden auch die im April vorgestellte DJI Power 1000 Mini und die DJI Power 2000 als Stromversorgungslösungen für die Osmo Pocket 4P vorgestellt, um zu demonstrieren, wie das breitere Produktökosystem von DJI Nutzer:innen mit flexibleren und zuverlässigeren Produktionsabläufen unterstützen kann. Zusammen unterstreichen diese Lösungen die Vision von DJI, ein vollständiges und professionelles kreatives Ökosystem für Geschichtenerzähler aufzubauen.

About DJI

Since 2006, DJI has led the world with civilian drone innovations that have empowered individuals to take flight for the first time, visionaries to turn their imagination into reality, and professionals to transform their work entirely. Today, DJI serves to build a better world by continuously promoting human advancement. With a solution-oriented mindset and genuine curiosity, DJI has expanded its ambitions into areas such as renewable energy, agriculture, public safety, surveying and mapping, and infrastructure inspection. In every application, DJI products deliver experiences that add value to lives around the world in more profound ways than ever before. 

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Streit um unbegrenzte Datentarife: Oberverwaltungsgericht kassiert Kölner Urteil

15.06.2026

Im Streit um die Behandlung sogenannter Heavy User im Mobilfunk hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) die Bundesnetzagentur vorläufig in die Schranken gewiesen. Die Bonner Aufsichtsbehörde hatte einem bundesweit tätigen Mobilfunkanbieter untersagt, Kunden mit unbegrenztem oder sehr großem Datenvolumen bei überlasteten Funkzellen mit geringerer Priorität zu bedienen. Diese Form der sogenannten Depriorisierung darf nach der einstweiligen OVG-Entscheidung vorerst weiter angewendet werden. Der Beschluss im Eilverfahren ist nicht anfechtbar.

Nach Auffassung des 13. Senats ist derzeit offen, ob die entsprechende Vertragsklausel des Anbieters mit europäischem Recht vereinbar ist. Im Kern geht es um die Frage, ob eine nachrangige Behandlung von Vielnutzern eine nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung von Kunden darstellt. Bevor in der Hauptsache entschieden wird, will das OVG Münster den Europäischen Gerichtshof (EuGH) um eine Vorabentscheidung bitten. Damit wird der Konflikt um Datenpriorisierung und Netzmanagement auf die europäische Ebene verlagert.

Gegenstand des Verfahrens ist insbesondere, ob der Datentransport datenintensiver Anwendungen wie hochauflösendem Videostreaming während einer Netzüberlastung eingeschränkt oder verlangsamt werden darf. Der betroffene Mobilfunkanbieter sieht dies in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor, um Kapazitäten in ausgelasteten Funkzellen zu steuern. Die Bundesnetzagentur hatte angeordnet, dass diese Klausel nicht umgesetzt werden darf und damit faktisch einen Riegel vor entsprechende Maßnahmen gegen Heavy User geschoben.

In der Vorinstanz hatte sich die Bundesnetzagentur noch durchgesetzt: Das Verwaltungsgericht Köln hatte die Position der Behörde bestätigt. Das OVG änderte diese Entscheidung nun (Az. 13 B 1232/25) und gab dem Anbieter im Eilverfahren Recht. Mit der geplanten Vorlage an den EuGH dürfte der Fall Signalwirkung für die Auslegung europäischer Vorgaben zur Gleichbehandlung von Internetverkehr und zu den Spielräumen der Netzbetreiber beim Umgang mit stark belasteten Mobilfunkzellen entfalten.