VITBIO stellt die OmniGmot-Trainingstechnologie für Golfer bei der DP World Tour Catalunya Championship vor

19.05.2026

KI-gestützte Leistungstechnologie hilft Golfern und Trainern, die Schwungmechanik, das Gleichgewicht und die Bodenkräfte in Echtzeit besser zu verstehen.

BARCELONA, Spanien, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Diese Woche wurde bei der Estrella Damm Catalunya Championship, einem Turnier der DP World Tour, das im Real Club de Golf El Prat stattfand, eine neue Generation von Golftrainingstechnologie vorgestellt. Die Markteinführung ist ein bedeutender Schritt, um Golfern ein besseres Verständnis ihres Trainings zu vermitteln. Die Technologie lässt sich leicht in das tägliche Training integrieren und ermöglicht es den Spielern, ihre Schwünge in Echtzeit zu analysieren, ihre allgemeinen Fortschritte zu verfolgen und beständigere Trainingsgewohnheiten zu entwickeln. Zudem bietet sie eine neue Möglichkeit, die Leistung in einem der weltweit führenden Golfmärkte zu verstehen und zu verbessern.

Das System „OmniGmot Golfer", entwickelt vom Deep-Tech-Sporttechnologieunternehmen VITBIO, vereint mehrere Ebenen der Golf-Leistungsanalyse auf einer zentralen Plattform. Es führt einen grundlegend anderen Trainingsansatz ein, indem es sich auf die Körperbewegungen konzentriert, anstatt sich ausschließlich auf Ball- oder Schlägerdaten zu stützen.

Die Technologie wurde in einem hochkarätigen Umfeld bei einem der wichtigsten Turniere Spaniens vorgestellt und zog die Aufmerksamkeit von Spielern, Trainern und Branchenexperten auf sich. Die Präsentation brachte prominente Persönlichkeiten aus dem spanischen Sportökosystem zusammen, darunter Juan Guerrero-Burgos, der neu ernannte Präsident des Königlich-Spanischen Golfverbands; Joan Soteras Vigo, Vizepräsident des RFEF; und Ander Martínez, Präsident der PGA of Spain, sowie Vertreter aus den Bereichen Golf, Sport und Wirtschaft. Die Veranstaltung fand auch Beachtung in führenden spanischen Sportmedien, darunter MARCA, AS und anderen großen Sportpublikationen.

Das Herzstück von OmniGmot Golfer bilden hochentwickelte Schuhsensoren und künstliche Intelligenz, die in der Lage sind, Schwungmechanik, Gleichgewicht und Kraftverteilung in Echtzeit zu analysieren. Mithilfe eines Smartphones können Spieler und Trainer auf eine vollständige biomechanische Analyse jedes Schwungs im Training oder direkt auf dem Platz zugreifen.

Durch die Messung wichtiger Variablen wie Körperhaltung, Druck, Bewegungsablauf und Bodenkraft liefert OmniGmot Golfer ein detailliertes Bewegungsprofil des Golfers und ermöglicht so die Identifizierung von Ineffizienzen, die mit bloßem Auge oft nicht erkennbar sind.

Eine wachsende Zahl von Profigolfern und Trainern integriert OmniGmot Golfer bereits in ihre täglichen Trainingsroutinen, um die Technik zu verfeinern, die Konstanz zu verbessern und die Leistungsentwicklung besser messbar zu machen. Die Einführung durch führende internationale Golfverbände stärkt die Rolle des Systems als bewährtes Werkzeug für modernes Hochleistungstraining zusätzlich. Andere große Sportpublikationen berichteten über die Veranstaltung.

„Golf war schon immer ein Sport, der von Technik geprägt ist, doch bisher war das Verständnis für die Körpermechanik hinter dem Schwung begrenzt", sagte Edward Chou, Executive Director von VITBIO EMEA. „Diese Technologie ermöglicht es Spielern und Trainern, sofort auf diese Informationen zuzugreifen und sie in echte Leistungssteigerungen umzusetzen."

OmniGmot Golfer, ausgezeichnet mit dem ISPO Award 2025, spiegelt die wachsende Bedeutung von künstlicher Intelligenz, Wearable-Technologie und datengestützten Erkenntnissen für die Gestaltung der Zukunft der sportlichen Leistung wider.

Informationen zu VITBIO

VITBIO ist ein Deep-Tech-Unternehmen im Bereich Sporttechnologie, das sich auf AIoT-Wearables, künstliche Intelligenz und biomechanische Intelligenz zur Steigerung der sportlichen Leistung und Förderung der Gesundheit spezialisiert hat.

Das Unternehmen entwickelt seine Technologie selbst und liefert Sportlern, Trainern, Vereinen und Leistungssportumgebungen hochpräzise Bewegungsdaten in Echtzeit, mit dem Ziel, fortschrittliche Biomechanik auf allen Ebenen des Sports zugänglich und umsetzbar zu machen.

 

 

 

 

 

Video - https://mma.prnewswire.com/media/2981138/OMNIGMOT_GOLF_V3.mp4

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2981144/dBio_Luxembourg_edit.jpg

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2981143/VITBIO_presents_OmniGmot_Golfer_to_players__coaches__media__and_sports_industry_representatives_duri.jpg

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2981142/The_VIP_suite_at_the_Estrella_Damm_Catalunya_Championship_at_Real_Club_de_Golf_El_Prat_in_Barcelona.jpg

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2981141/The_OmniGmot_Golfer_app_interface_displays_real_time_swing_analysis_on_a_smartphone__showing_body_mo.jpg

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2981140/A_golfer_demonstrates_the_OmniGmot_Golfer_system_during_the_Estrella_Damm_Catalunya_Championship__pa.jpg

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2981139/VITBIO_presents_OmniGmot_Golfer_to_players__coaches__media__and_sports_industry_representatives_duri.jpg

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/vitbio-stellt-die-omnigmot-trainingstechnologie-fur-golfer-bei-der-dp-world-tour-catalunya-championship-vor-302774150.html

Other news

Medizin-Chips treiben Silicon Saxony in neue Wachstumsphase

15.06.2026

Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.

SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.

In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.

Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.