Videopiraterie wird für die Online-Bildung in Europa und Großbritannien zu einem wachsenden Problem, so VdoCipher

13.08.2026

VdoCipher, ein Anbieter von sicherem Video-Hosting und Piraterieschutz, verzeichnet eine steigende Nachfrage von EdTech-Unternehmen in ganz Europa und Großbritannien, da hochwertige Kursinhalte zunehmend ins Visier von Piraten geraten

LONDON, 13. August 2026 /PRNewswire/ -- Da sich das Online-Lernen in ganz Europa und Großbritannien immer weiter ausbreitet, legen Bildungsanbieter zunehmend Wert darauf, hochwertige Videoinhalte vor Piraterie zu schützen. Da Universitäten, Anbieter von beruflicher Weiterbildung, Coaching-Plattformen und unabhängige Lehrkräfte ihre Kurse ins Internet verlagern, ist eine sichere Videoinfrastruktur zu einem zentralen Bestandteil des digitalen Lernökosystems geworden.

VdoCipher: Protecting Online Education from Video Piracy

Es wird erwartet, dass die E-Learning-Märkte in Europa und Großbritannien weiter wachsen werden, unterstützt durch eine hohe Internetdurchdringung, die Verbreitung von Smartphones, Initiativen für digitales Lernen und die Nachfrage nach flexiblen, bedarfsorientierten Bildungsangeboten. Unbefugte Downloads, Bildschirmaufzeichnungen, die Weitergabe von Passwörtern und die illegale Weiterverbreitung geben zunehmend Anlass zur Sorge und veranlassen EdTech-Unternehmen dazu, in stärkere Videosicherheit zu investieren.

Steigende Nachfrage nach sicherem Video-Hosting

VdoCipher, eine sichere Video-Hosting-Plattform, verzeichnet zunehmendes Interesse von EdTech-Unternehmen, die ihre Videosicherheit verbessern möchten. Die Plattform kombiniert Google Widevine DRM und Apple FairPlay DRM mit dynamischen Wasserzeichen, sicherer Authentifizierung, Domain- und geografischen Beschränkungen sowie Zugriffskontrollen auf Geräteebene, um sicherzustellen, dass Bildungsvideos nur für autorisierte Lernende zugänglich sind.

„Der Erfolg eines Online-Kurses hängt nicht nur von der Qualität seiner Inhalte ab, sondern auch von der Fähigkeit, diese Inhalte zu schützen", sagte Siddhant Jain, Gründer von VdoCipher. „Da die digitale Bildung in ganz Europa und Großbritannien weiter zunimmt, beobachten wir, dass immer mehr Organisationen die Videosicherheit als geschäftliche Priorität und nicht nur als technische Anforderung betrachten."

Piraterieerkennung in großem Maßstab

Über DRM hinaus hilft die Piraterieerkennungs-Engine von VdoCipher Plattformen dabei, verdächtiges Nutzerverhalten zu erkennen, potenzielle Lecks aufzudecken und zu handeln, bevor sich die unbefugte Verbreitung über Piraterieseiten oder private Chatgruppen ausbreitet.

Ein typisches Beispiel

Eine Finanzbildungsplattform mit mehr als 45.000 Lernenden wandte sich an VdoCipher, nachdem ihre Premium-Handelskurse raubkopiert und online verbreitet worden waren. Mithilfe von DRM, Wasserzeichen und Zuschauer-Tracking wuchs die Plattform auf über 9.200 Abonnenten und mehr als 320 Unternehmenskunden an.

Die Zahlen

  • Über 7.000 Websites und Apps in mehr als 120 Ländern gesichert
  • Über 4.000 Unternehmen und mehr als 15.000 Pädagogen unterstützt
  • Über 400.000 Piraterieversuche in 12 Monaten blockiert

VdoCipher bedient Organisationen aus den Bereichen Bildung, Medien, Unternehmensschulungen und Unterhaltung und expandiert durch Partnerschaften mit digitalen Lern- und Videoplattformen weiter in ganz Europa und Großbritannien.

Informationen zu VdoCipher

VdoCipher ist eine sichere Video-Hosting- und Live-Streaming-Plattform, die Unternehmen dabei hilft, Premium-Videoinhalte vor Piraterie zu schützen. Besuchen Sie www.vdocipher.com

 

VdoCipher Logo

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Notstrom statt Normalbetrieb: Brand in Berlin-Marzahn zwingt Unternehmen zur Übergangslösung

08.10.2026

Ein nächtlicher Brand unter einer Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Marzahn hat zentrale Leitungen des städtischen Stromnetzes beschädigt und Ermittlungen wegen Brandstiftung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei brannten in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke an der Boxberger Straße Altreifen und Gerümpel. Ob das Feuer gezielt gelegt wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Einsatzkräfte der Polizei sicherten am Brandort Spuren, um Hinweise auf die Ursache und mögliche Täter zu gewinnen.

Die Feuerwehr war gegen 4.00 Uhr alarmiert worden und ging zunächst von einem kleineren Einsatz aus. Erst vor Ort zeigte sich, dass die Flammen auf unter der Brücke verlegte Stromleitungen übergegriffen hatten. Ein großflächiger Stromausfall blieb nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zwar aus, die Leitungen wurden jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Teile der lokalen Versorgung umgestellt werden mussten.

Nach Angaben von Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, mussten 19 gewerbliche Kunden vorübergehend vom regulären Netz getrennt werden. Seit etwa 9.00 Uhr würden sie über ein Notstromaggregat versorgt, sagte Beuster. Betroffen seien zwei 110.000-Volt-Hochspannungskabel sowie mehrere Mittelspannungsleitungen mit 10.000 Volt. Reparaturarbeiten an den beschädigten Trassen seien im Gange, konkrete Angaben zur Dauer der Instandsetzung lagen zunächst nicht vor.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält einen bloßen Zufall für unwahrscheinlich und spricht von einem möglichen gezielten Angriff auf die Infrastruktur. Die Ermittlungen zur schweren Brandstiftung liefen zwar ergebnisoffen in alle Richtungen, betonte die GdP zugleich. In der Vergangenheit war es in Berlin wiederholt zu Angriffen auf Stromtrassen gekommen, die teils umfangreiche Stromausfälle nach sich zogen und nach damaligen Erkenntnissen linksextremistischen Tätergruppen zugerechnet wurden. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, ob und wie der jüngste Brand in Marzahn in ein solches Muster einzuordnen ist.