Veeva kündigt Falcon an, eine agentische Plattform und Standardagenten zur Bereitstellung agentischer Arbeit in der Arzneimittelentwicklung

28.05.2026

Veeva Falcon arbeitet mit den klinischen, regulatorischen und Sicherheitsanwendungen von Veeva zusammen, für eine schnellere und günstige Arzneimittelentwicklung.

PLEASANTON, Kalif., 28. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Veeva Systems (NYSE: VEEV) kündigte heute Veeva Falcon an, eine Agentenplattform und Standardagenten für die wichtigsten Arzneimittelentwicklungsprozesse im Bereich Life Sciences. Falcon arbeitet mit Veeva Development Cloud Anwendungen in den Bereichen Klinik, Regulierung und Sicherheit zusammen, um die Kosten zu senken, die Geschwindigkeit zu erhöhen und die Einhaltung von Vorschriften für Biopharmaunternehmen jeder Größe zu gewährleisten. Die anfänglichen Schwerpunktbereiche sind die Entgegennahme und Qualitätskontrolle von Prüfungsunterlagen, die Korrespondenz mit den Gesundheitsbehörden im Bereich Regulierung sowie die Triage und Entgegennahme von Sicherheitsfällen.

Veeva Falcon Agentic Labor for Drug Development

„Falcon ist eine wichtige Initiative für Veeva und unser erstes Angebot im Bereich der agentengestützten Arbeit", so Peter Gassner, Gründer und Geschäftsführer von Veeva Systems. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und darauf, der Industrie dabei zu helfen, mit Falcon die Kosten zu senken und die Geschwindigkeit der Arzneimittelentwicklung zu erhöhen."

Falcon ist für Early Adopter ab November 2026 verfügbar und ist Teil von Veeva AI, den branchenspezifischen KI-Lösungen von Veeva für Life Sciences.

Informationen zu Veeva Systems

Veeva liefert die Industry Cloud für die Lebenswissenschaften mit Software, KI, Daten und Beratung. Veeva hat sich der Innovation, der Produktqualität sowie dem Kundenerfolg verschrieben und betreut mehr als 1500 Kunden, von den weltweit größten Pharmaunternehmen bis hin zu aufstrebenden Biotech-Unternehmen. Als Public Benefit Corporation ist Veeva bestrebt, die Interessen aller Stakeholder in Einklang zu bringen, darunter Kunden, Beschäftigte, Aktionäre sowie die Branchen, denen das Unternehmen dient. Weitere Informationen finden Sie auf veeva.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen von Veeva

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu den Produkten und Dienstleistungen von Veeva sowie zu den erwarteten Ergebnissen oder Vorteilen aus der Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen. Diese Aussagen beruhen auf unseren derzeitigen Erwartungen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Angaben in dieser Pressemitteilung abweichen, und wir sind nicht verpflichtet, solche Aussagen zu aktualisieren. Es gibt zahlreiche Risiken, die sich negativ auf unsere Ergebnisse auswirken können, einschließlich der Risiken und Ungewissheiten, die in unserem Formular 10-K für das am 31. Januar 2026 endende Geschäftsjahr, das Sie hier finden (eine Zusammenfassung der Risiken, die sich auf unser Geschäft auswirken können, finden Sie auf den Seiten 13 und 14), und in unseren nachfolgenden SEC-Einreichungen, auf die Sie unter sec.gov zugreifen können, aufgeführt sind.

Kontakt:





Deivis Mercado

Veeva Systems

925-226-8821

deivis.mercado@veeva.com



Jeremy Whittaker

Veeva Systems

+49-695-095-5486

jeremy.whittaker@veeva.com

 

Veeva Systems

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Nach Bauverzögerung: Bahn öffnet Kernkorridor Hamburg–Berlin mit Einschränkungen

15.06.2026

Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.

Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.

Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.

Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.