Die weltweit tätige Online-Handelsmarke feiert ihr 10-jähriges Jubiläum in der Branche und wird zum offiziellen globalen Handelspartner sowie zum exklusiven offiziellen CFD-Handelspartner des Southampton FC.
SOUTHAMPTON, England und LONDON, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- Der Southampton Football Club und die weltweit tätige Online-Handelsmarke VARIANSE haben eine neue mehrjährige Partnerschaft bekannt gegeben, in deren Rahmen VARIANSE zum offiziellen globalen Handelspartner und zum exklusiven offiziellen CFD-Handelspartner des Vereins wird.

Durch die Zusammenführung zweier Organisationen, deren gemeinsamer Schwerpunkt auf Leistung, Technologie, Innovation und kontinuierlicher Weiterentwicklung liegt, erhält VARIANSE im Rahmen dieser Partnerschaft weltweit das Recht, die offiziellen Partnertitel des Southampton FC sowie das vom Verein freigegebene geistige Eigentum für sein internationales Branding und seine digitalen Aktivitäten zu nutzen.
Im Rahmen des Mehrjahresvertrags wird die Marke VARIANSE im St Mary's Stadium prominent vertreten sein; ihr Name wird während der gesamten Saison in der Werbung an Spieltagen sowie bei anderen Partner-Branding-Aktivitäten erscheinen.
Die beiden Organisationen werden außerdem gemeinsam maßgeschneiderte digitale Kampagnen entwickeln und eigene Inhalte mit Spielern der ersten Herrenmannschaft des Southampton FC produzieren, um durch eine Reihe digitaler Aktionen die Welt des Spitzenfußballs und die der globalen Finanzmärkte miteinander zu verbinden.
Rohit Mirpuri, Geschäftsführer von VARIANSE, sagte:
„Die Ernennung zum offiziellen globalen Handelspartner des Southampton Football Club ist ein entscheidender Meilenstein für VARIANSE.
Southamptons stolze Geschichte, seine internationale Fangemeinde sowie sein Ruf für Talentförderung und Innovation spiegeln die Philosophie wider, die hinter VARIANSE steht. Der Handel erfordert Vorbereitung, Technologie, Disziplin sowie Leistungsfähigkeit unter Druck, Grundsätze, die wir auch im Spitzensport wiederfinden und die Southampton zu einem natürlichen Partner machen."
Greg Baker, Leiter für Umsatzentwicklung des Southampton FC, sagte:
„Wir freuen uns sehr, VARIANSE als unseren offiziellen globalen Handelspartner beim Southampton Football Club begrüßen zu dürfen.
Die Partnerschaft spiegelt das langjährige Engagement des Southampton FC wider, mit ambitionierten, wachstumsstarken Marken zusammenzuarbeiten, die mit dem Verein Werte wie Authentizität, Innovation und gesellschaftliches Engagement sowie eine starke Ausrichtung auf ihre Kunden und Fans teilen."
Informationen zu VARIANSE
VARIANSE ist ein weltweit regulierter Online-Broker, der sich auf den Handel mit Devisen, Rohstoffen und CFDs spezialisiert hat.
Die 2015 gegründete Marke mit Hauptsitz in London wird international reguliert, unter anderem von der Financial Conduct Authority (FCA) des Vereinigten Königreichs. VARIANSE betreut Kunden in mehr als 100 Ländern und baut seine Präsenz in Asien, Lateinamerika und der MENA-Region weiter aus.
VARIANSE ist ein führender Fintech-Broker, der institutionelle Handelstechnologie mit direktem Marktzugang kombiniert und Händlern, Vermögensverwaltern sowie algorithmischen Handelsunternehmen Zugang zu den Finanzmärkten ermöglicht.
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Medienanfragen:
Rasheed Ahmed
PR & Medien:
media@varianse.com
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Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.