Das Unternehmen hebt sein breites Materialspektrum, Präzisionsbearbeitung, Prüfunterstützung sowie kurze Durchlaufzeiten für die Prototypen- und Kleinserienfertigung hervor
SHANGHAI, 11. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Unionfab, eine On-Demand-Fertigungsplattform mit Schwerpunkt auf schneller Prototypenfertigung und Kleinserienfertigung, erweitert sein Angebot für CNC-Bearbeitung für Ingenieure, OEMs sowie Produktteams in Deutschland, den Vereinigten Staaten und Kanada.
Da Entwicklungszyklen kürzer und technische Anforderungen anspruchsvoller werden, spielen Materialauswahl und Prozessstabilität in der CNC-Fertigung eine zunehmend wichtige Rolle. Unionfab unterstützt eine breite Palette Standard- und Spezialwerkstoffe, die üblicherweise speziell in nordamerikanischen sowie europäischen Projekten eingesetzt werden, darunter Aluminiumlegierungen wie 6061-T6 und 7075, Edelstähle wie 303, 304, 316 und 17-4 PH, Werkzeugstähle wie A2, D2, H13 und P20 sowie Titanlegierungen, Messing, Kupfer und technische Kunststoffe wie POM, Nylon, Polycarbonat, PMMA, ABS und PEEK.

Mit rund 400 CNC-Maschinen unterstützt Unionfab sowohl die Herstellung von Prototypen als auch die Produktion von Kleinserien. Für ausgewählte Projekte bietet das Unternehmen Lieferzeiten von drei bis fünf Tagen, erweiterte Toleranzoptionen bis ±0,0005 Zoll sowie ein breites Spektrum an Nachbearbeitungs- und Oberflächenveredelungsleistungen, darunter Eloxieren, Polieren, Glasperlenstrahlen, Galvanisieren sowie Lackieren.
Für präzisionskritische Anwendungen bietet Unionfab außerdem Prüf- und Qualitätskontrollverfahren, um Maßhaltigkeitsprüfungen, eine gleichbleibende Fertigungsqualität sowie eine verbesserte Herstellbarkeit zu unterstützen. Neben der eigentlichen Bearbeitung bietet das Unternehmen technisch ausgerichtete Unterstützung bei der Angebotserstellung, Prozessprüfung und Produktion.
„Kunden, die heute CNC-Anbieter prüfen, suchen nach mehr als reiner Bearbeitungskapazität", sagte Allen Yan, Geschäftsführer von Unionfab. „Sie erwarten auch geeignete Materialoptionen, eine gleichbleibende Bearbeitungsqualität, zuverlässige technische Kommunikation und Lieferzeiten, die zu tatsächlichen Projektplänen passen."
Die Online-Fertigungsplattform von Unionfab verbessert die Effizienz der Beschaffung zusätzlich durch schnelle Angebotserstellung und vereinfachte Auftragsverwaltung. Kunden können Angebotsanfragen einreichen und Angebote anfordern auf: https://www.unionfab.com/order
Informationen zu Unionfab
Unionfab ist eine Fertigungsplattform auf Abruf, die Kunden weltweit Dienstleistungen in den Bereichen CNC-Bearbeitung, 3D-Druck, Vakuumguss und Kleinserienfertigung anbietet.
Website: www.unionfab.com
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Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.
In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.
Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.