BERLIN, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- UGREEN enthüllt auf der IFA 2026 seine neue MagFlow-Produktreihe. Deren Highlight bildet die weltweit erste magnetische Qi2-Powerbank mit 25 W und aktivem Liquid Cooling mittels Mikropumpe.
Der Wechsel von 15 W auf Qi2 mit 25 W erhöht die Ladeleistung um fast 70 % und damit auch die thermischen Anforderungen. Die Produktreihe bewältigt eine zentrale Herausforderung beim kabellosen Laden: Wärme. Wärmeentwicklung kann zu Leistungsdrosselung und langsamerem Ladevorgang führen sowie den Zustand des Akkus beeinträchtigen. UGREEN kombiniert aktive Kühlung mit passiven Wärmeableitungsstrukturen, um die Wärme zu bewältigen.
MagFlow Pro Magnet-Powerbank 10.000 mAh, 25 W
Das Flaggschiff-Modell verfügt über die CryoPulse™ Liquid Cooling durch eine Mikropumpe. Die in Hochleistungssystemen weit verbreitete Kühlung durch Flüssigkeit kommt nun erstmals in einer Powerbank zum Einsatz. Liquid Cooling mit Mikropumpe, eine VC-Wärmeverteilungsfolie aus Kupfer und getrennte Ladekomponenten tragen dazu bei, die Wärmeentwicklung zu reduzieren, während ThermalGuard™ die Leistung automatisch anpasst. Tests von UGREEN zeigen, dass die Spitzentemperatur beim Laden des iPhone 17 Pro Max bis zu 10 °C unter dem Branchenreferenzwert von 48 °C liegt.
Die Powerbank unterstützt kabelloses Laden nach Qi2 mit 25 W sowie eine maximale kabelgebundene Ausgangsleistung von 45 W über ein integriertes Kabel. Laut UGREEN kann ein iPhone 17 Pro Max kabellos in 40 Minuten halb vollgeladen werden. ATL-Zellen mit hoher Energiedichte und Dymondcell™2.0-Schutz erhöhen dabei die Sicherheit, während ein intelligentes Display den Ladezustand in Echtzeit anzeigt.
MagFlow Pro 3-in-1-Magnet-Ladestation für kabelloses Laden, 25 W
Der für Schreibtische und Nachttische konzipierte Ständer lädt iPhone, Apple Watch und AirPods gleichzeitig auf. Sein „TEC Active Cooling System" kombiniert ein TEC-Modul mit einem extrem leisen Lüfter, dessen Geräuschpegel bei maximal 15 dB liegt. Bei aktivierter Kühlung wurde bei Tests von UGREEN in der Mitte der magnetischen Oberfläche eine Temperatur von etwa 11 °C gemessen.
Sie liefert bis zu 25 W für das iPhone und ermöglicht über ein MFW-zertifiziertes Modul das Laden der Apple Watch mit voller Geschwindigkeit. UGREEN gibt an, dass das iPhone 17 Pro Max in 26 Minuten zu 50 % aufgeladen ist und die Apple Watch Series 11 in 19 Minuten. Ein Display zeigt Leistung, Temperatur und Kühlmodus an.
MagFlow 2-in-1 klappbares magnetisches kabelloses Ladegerät, 25 W
Dieses faltbare Ladegerät misst im zusammengeklappten Zustand nur 60 × 72 × 27 mm und passt somit in jede Tasche. Im aufgeklappten Zustand liefert es gleichzeitig bis zu 25 W für das iPhone und 5 W für AirPods, wobei ThermalGuard™ die Wärme reguliert. Ein breiteres rutschfestes Ohrpolster erleichtert das Einsetzen, während die kühl anfühlende Glasoberfläche den Komfort verbessert.
Die Produktreihe ist ab dem 4. September europaweit im Handel erhältlich. Der UVP beträgt 119,99 € / 109,99 £ für die Powerbank, 139,99 € / 119,99 £ für den 3-in-1-Ständer und 49,99 € / 43,99 £ für das 2-in-1-Ladegerät.
Zum ersten Mal wird UGREEN auf der IFA 2026 in zwei Hallen ausstellen: H3.2-153 für Communication & Connectivity und H2.2-135 für Smart Home. Unter dem Motto „Smarter Living Starts Here" wird UGREEN ein wachsendes Portfolio in beiden Kategorien präsentieren. Als IFA 2026 Charging Partner wird das Unternehmen an ausgewiesenen Rastbereichen kostenlose Lademöglichkeiten bereitstellen.
Informationen zu UGREEN
UGREEN ist eine weltweit führende Technologiemarke, die innovative Produkte entwickelt, welche den Alltag smarter, einfacher und vernetzter machen. Von intelligentem Laden und Produktivität bis hin zu intelligenter Speicherung und AIoT – UGREEN entwickelt Technologien, die auf die Bedürfnisse des modernen Lebens zugeschnitten sind.
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Im Magdeburger Landtag steht ein Einschnitt in der bundesdeutschen Parlamentsgeschichte bevor: Erstmals könnte ein Abgeordneter der AfD das Amt des Landtagspräsidenten übernehmen. Der 35-jährige Tobias Rausch, seit 2016 Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt und Generalsekretär der AfD im Bundesland, geht mit einer komfortablen Mehrheit in die konstituierende Sitzung. Nach ihrem klaren Wahlsieg stellt die AfD künftig 39 der 83 Abgeordneten und ist damit die mit Abstand stärkste Fraktion.
Den entscheidenden Schub liefert das Bündnis mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Die fünf BSW-Abgeordneten wollen geschlossen für Rausch stimmen und kommen gemeinsam mit der AfD auf 44 Stimmen. BSW-Fraktionschef Thomas Schulze verweist auf parlamentarische Gepflogenheiten: Als stärkste Fraktion habe die AfD laut Geschäftsordnung Anspruch auf den Vorsitz im Parlament. Eine politische Blockbildung gegen die AfD lehnt Schulze ab und präsentiert die Zustimmung zur Wahl des Landtagspräsidenten als Signal eines „neuen Politikstils“.
Die übrigen Fraktionen reagieren gespalten. CDU, SPD, Grüne und Linke verfügen zusammen ebenfalls über 39 Mandate, treten aber nicht geschlossen gegen die AfD an. Die CDU hat angekündigt, sich bei der Wahl zu enthalten – Enthaltungen zählen in diesem Verfahren nicht als abgegebene Stimmen. SPD, Grüne und Linke wollen gegen Rausch stimmen. Spannend bleibt damit vor allem die Frage, ob der AfD-Kandidat über die absehbaren 44 Ja-Stimmen hinaus zusätzliche Unterstützung erhält. Vor der geheimen Abstimmung spekulieren die Lager bereits über mögliche Abweichler; aus der AfD-Spitze heißt es, zusätzliche Stimmen könnten auch aus dem Kreis der erklärten Gegner stammen.
Parallel zur Präsidentenwahl testet die AfD aus, wie weit ihr neuer Einfluss im Landtag reicht. Die Fraktion will die Geschäftsordnung ändern, um neben dem Präsidenten auch einen der drei Vizepräsidentenposten zu besetzen – vorgesehen ist der Abgeordnete Hans-Thomas Tillschneider. In der Vergangenheit sorgten seine Beiträge zur Bildungs- und Kulturpolitik regelmäßig für Kritik in anderen Fraktionen, die den Personalvorschlag daher als Provokation werten dürften. Ob das BSW diese Personalie ebenso mitträgt wie die Wahl von Rausch, ist bislang offen. Unabhängig vom Ausgang der Abstimmungen wird die erste Sitzung des neu gewählten Landtags damit zum Testfall für künftige Zusammenarbeit und Machtarithmetik in Sachsen-Anhalt.