SEOUL, Südkorea, 25. August 2026 /PRNewswire/ -- Netmarble, ein führender Entwickler und Publisher hochwertiger Spiele, gab bekannt, dass sein Anime-Open-World-RPG The Seven Deadly Sins: Origin am 26. August sein Update zum Halbjahresjubiläum veröffentlichen wird, das den neuen Helden Ban, Akt 16, zeitlich begrenzte Events und vieles mehr enthält.

Ban, das letzte Mitglied von Die Seven Deadly Sins, das dem Spiel beitritt, ist als Die Fox Sin of Greed bekannt und zeichnet sich durch seinen unsterblichen Körper und seine kühne Persönlichkeit aus. In The Seven Deadly Sins: Origin ist Ban ein vielseitiger Held, der mit Nunchaku, Großschwert und Handschuh kämpft. Mit seiner Ankunft ist die gesamte Besatzung von Die Seven Deadly Sins im Spiel nun vollständig.
Das Update setzt die Hauptgeschichte mit Akt 16 fort und führt das Ausrüstungsentwicklungssystem Transzendenz sowie den neuen Boss InduraMonspeet im neuen Schwierigkeitsgrad [Transzendenz] ein. Außerdem wurde am 12. August die Quest Memory of Dimensions hinzugefügt, die die erste Begegnung aus dem ursprünglichen Anime und Manga nachstellt.
The Seven Deadly Sins: Origin hat kürzlich zudem die Zugänglichkeit für neue und zurückkehrende Spieler verbessert. Nach Abschluss des Tutorials erhalten Spieler garantiert den beliebten Helden [SSR Meliodas] bei ihrem ersten Ziehversuch.
Zur Feier des Jubiläums findet das „Fest zum Halbjahresjubiläum" statt. Im Rahmen des Events „Drehe dich, Kugel der Gier" werden während des Veranstaltungszeitraums insgesamt 500 Millionen Sternenstücke verteilt. Spieler können außerdem vom 26. August bis zum 2. September an der Umfrage zum Fest des Halbjahresjubiläums teilnehmen, ebenso wie an „Ein kleines Geschenk der < Seven Deadly Sins>" und dem „Anmelde-Event zur Auswahl einer Belohnung zum Halbjahresjubiläum". Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website.
Basierend auf der erfolgreichen japanischen Manga- und Anime-Reihe The Seven Deadly Sins, die weltweit über 55 Millionen Mal verkauft wurde, ermöglicht The Seven Deadly Sins: Origin es den Spielern, Britannia in einer riesigen offenen Welt zu erkunden. Es bietet Tag-basierte Kämpfe, Kombinationsskills und anpassbare Teams mit verschiedenen Charakteren und Waffen. Zu den Multiplayer-Elementen gehören die Bildung von Teams bei der Erkundung oder gemeinsame Kämpfe gegen Endgegner.
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Informationen zu Netmarble Corporation
Die im Jahr 2000 in Korea gegründete Netmarble Corporation ist ein weltweit führender Spieleentwickler und -herausgeber. Durch erfolgreiche Spielereihen und strategische Partnerschaften mit führenden Lizenzinhabern bietet das Unternehmen einem weltweiten Publikum innovative und fesselnde Spielerlebnisse. Als Muttergesellschaft von Kabam, SpinX Games und Jam City sowie als Großaktionär von HYBE und NCSOFT umfasst das vielfältige Portfolio von Netmarble unter anderem Solo Leveling: ARISE. Weitere Informationen finden Sie unter http://company.netmarble.com.
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.