Der neue FilaDC i10 kombiniert aktive Entfeuchtung, Lagerkapazität für 10 Spulen, niedrigen Energieverbrauch und leisen Betrieb, um eine stabile Umgebung mit niedriger Luftfeuchtigkeit für die Filamentlagerung zu gewährleisten.
FRANKFURT, Deutschland, 10. September 2026 /PRNewswire/ -- SUNLU und INSLOGIC stellen den FilaDC i10 Filament Dehumidifying Cabinet vor, eine neue Lösung für die Langzeitlagerung, die 3D-Druckern dabei helfen soll, ihr Filament zwischen den Druckvorgängen vor Feuchtigkeit zu schützen.

Physikalische Adsorption + intelligenter Zyklus
Der i10 nutzt ein Molekularsieb, um Feuchtigkeit aus der Luft im Inneren des Schranks zu adsorbieren. Sein intelligentes Zyklussystem gibt die gesammelte Feuchtigkeit ab und stellt die Adsorptionskapazität automatisch wieder her, wodurch eine kontinuierliche Feuchtigkeitsregelung zwischen 10 % und 45 % r. F. gewährleistet wird.
In Tests sank der Feuchtigkeitsgehalt von im i10 gelagertem PETG nach 96 Stunden von 0,34 % auf 0,21 %, während der Feuchtigkeitsgehalt von an der Luft gelagertem PETG im gleichen Zeitraum von 0,35 % auf 0,39 % anstieg.
Dadurch entsteht eine stabile Umgebung mit niedriger Luftfeuchtigkeit für die langfristige Lagerung von Filamenten, ohne dass eine kontinuierliche Hochtemperaturtrocknung erforderlich ist.
Lagerung von 10 Spulen, stapelbares Design
Der i10 bietet Platz für bis zu 10 × 1-kg-Filamentspulen und unterstützt Spulengrößen von 0,25 kg bis 5 kg.
Mehrere i10-Geräte können platzsparend vertikal gestapelt werden, wobei das Stapeln von bis zu drei Geräten empfohlen wird.
Eine Dichtung und drei starke Magnete sorgen dafür, dass der Schrank fest verschlossen bleibt und eine stabile Lagerumgebung aufrechterhalten wird.
Für die Langzeitlagerung konzipiert
Der i10 verbraucht etwa 0,23 kWh/24 h* und arbeitet mit einem Geräuschpegel unter 30 dB, wodurch er sich für den Dauerbetrieb in Privathaushalten, Studios, Werkstätten und Druckräumen eignet.
Dank seines integrierten Designs ist keine komplizierte Installation erforderlich. Benutzer können ihn einfach aufstellen, das Filament einlegen und ihn die Lagerumgebung aufrechterhalten lassen.
*Getestet bei 25 °C und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit in einer leeren Kammer. Die tatsächlichen Ergebnisse können abweichen.
Mehrere Sicherheitsvorkehrungen
Für den Langzeitbetrieb kombiniert der i10 einen Hardware-Temperaturschutz mit einer intelligenten Softwareüberwachung. Wird eine überhöhte Temperatur festgestellt, gibt das System eine Echtzeitwarnung aus.
Neben Filamenten eignet sich der i10 auch zur Lagerung anderer feuchtigkeitsempfindlicher Gegenstände bei niedriger Luftfeuchtigkeit, wie zum Beispiel Kameraobjektive, elektronische Bauteile, Werkzeuge und Sammlerstücke.
Verfügbarkeit
Der SUNLU × INSLOGIC FilaDC i10 kann ab dem folgenden Zeitpunkt vorbestellt werden:
15. September 2026, um 7:00 Uhr UTC
Vorbestellung: [https://bit.ly/4gGV5lb]
Informationen zu SUNLU
SUNLU wurde 2013 in Zhuhai gegründet und ist eine globale 3D-Druck-Marke, die sich auf Filamente, Harze und Zubehör spezialisiert hat. Mit über 270 Produktionslinien, mehr als 25 Millionen verkauften Produkten und über 530 Rechten an geistigem Eigentum treibt SUNLU den 3D-Druck durch Produktinnovation, Qualität und Zugänglichkeit weiter voran.
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen für eine eindringliche Warnung vor der Gefährdung der Demokratie genutzt. In seiner voraussichtlich letzten großen Rede zu diesem Anlass sprach er von einer angefochtenen demokratischen Ordnung und mahnte, radikale Kräfte entschieden abzuwehren. Angesichts wachsender Erfolge populistischer und extremistischer Parteien sieht Steinmeier nicht nur Freiheit und Demokratie, sondern auch die innere Einheit des Landes unter Druck.
Steinmeier verwies darauf, dass inzwischen „ein Viertel und mehr“ der Wähler mit ihrer Entscheidung deutlich machten, dass sie sich von wichtigen Grundentscheidungen der Bundesrepublik abwenden. Diese Entwicklung werde begleitet von „unerträglicher politischer Demagogie“, in der Menschen verhöhnt und bedroht würden. Die Diskreditierung demokratischer Verfahren, die Radikalisierung der Öffentlichkeit und die Diffamierung des Kompromisses seien Warnsignale, die man nicht ignorieren dürfe. Populistische Parteien aller Couleur destabilisierten die parlamentarische Demokratie, sagte er.
Deutliche Kritik übte der Bundespräsident an der Rolle der sozialen Medien. Eine „Flut der Manipulationen und der Lügen“ trage zur „schrillen Emotionalisierung“ des politischen Diskurses bei und befeuere extremistische Tendenzen. Steinmeier forderte, die demokratische Streitkultur zu verteidigen und den Kompromiss wieder als Stärke zu begreifen. Ob die Demokratie in Deutschland einer Entwicklung ähnlich der Weimarer Republik entgegengehe, sei nicht entschieden – man habe es „in der Hand“.
Zugleich erinnerte Steinmeier an die historischen Grundlagen des Feiertags. Vor 36 Jahren sei mit der deutschen Wiedervereinigung eine „tiefe Wunde“ geheilt worden, die das Land zuvor über Jahrzehnte in einem „unnatürlichen Zustand der inneren Spaltung“ gehalten habe. Der Tag der Deutschen Einheit sei Anlass, die erste friedliche Revolution für Freiheit und Demokratie in Deutschland und ihre Protagonisten im Gedächtnis zu behalten. Die Errungenschaften der Einheit dürften von aktuellen Krisen nicht überdeckt werden, mahnte Steinmeier, und rief die Bürger dazu auf, sich aktiv für die liberale Demokratie einzusetzen. Er zeigte sich überzeugt, dass diese den aktuellen Belastungen standhalten könne: „Wir sind so viel stärker, als wir glauben.“