Consumers are actively using AI to extract more value from loyalty programs, shifting the dynamic between brands and shoppers. According to Comarch's new executive report, "Loyalty as a Growth Engine in the AI Era," 64% of Gen Z in the UK and 55% in the US deploy AI tools to navigate and maximize rewards systems.
KRAKÓW, Polska, Aug. 20, 2026 /PRNewswire/ -- The Comarch's "Loyalty as a Growth Engine in the AI Era" report highlights a broader behavioral shift. Rather than just targeting luxury perks, consumers apply AI to everyday purchases, particularly groceries. In this sector, 46% of US and 50% of UK shoppers use AI to manage spending against inflation. Across all demographics, more than a third of consumers (35% in the US, 36% in the UK) actively research loyalty benefits using AI.
Shifting to an AI-driven loyalty model produces measurable financial results. Top-tier programs see a Net Promoter Score (NPS) increase of 20 points in the UK and 14 points in the US compared to lower-performing competitors. Furthermore, 76% of active members in top US programs take concrete actions to reinforce brand engagement, such as deliberately choosing the brand, increasing their spending, or advocating for it.
However, complex onboarding remains a major barrier to acquisition. In the US, 76% of non-enrollees avoid programs because they feel they do not shop enough to justify the effort. Globally, 32% of consumers cite tedious sign-up processes as their primary obstacle. Agentic AI addresses this friction by identifying and delivering value instantly, effectively doing the work for both the consumer and the brand.
"Loyalty is finally going to stop feeling like hard work. Think about what we ask people to do. Join, collect, keep track, and please redeem before it expires. Nobody wakes up in the morning wanting to manage their points. With agents, the program does that job. It finds the value and brings it to you. (...) The world is not fully there yet. Honestly, I like that. Everybody is still experimenting, us included, and that's usually when the good stuff gets built." – Max Byloff, CEO, Comarch Loyalty Solutions, Comarch
Read the full Comarch executive report here: https://www.comarch.com/trade-and-services/loyalty-marketing/resources/report-loyalty-as-a-growth-engine-in-the-ai-era/
Michal Ostasz (michal.ostasz@comarch.com)
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.