Silvio Napoli übernimmt nach Abschluss des Führungswechsels die Position des CEO bei Lucid

02.06.2026

NEWARK, Calif., 2. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Lucid Group, Inc. (NASDAQ: LCID), Hersteller der weltweit fortschrittlichsten softwaredefinierten Fahrzeuge und Technologien, gab heute bekannt, dass Silvio Napoli mit sofortiger Wirkung die Position des Chief Executive Officer (CEO) übernommen hat.

Silvio Napoli has assumed the role of Chief Executive Officer (CEO) of Lucid, effective immediately, after being named incoming CEO on April 14, 2026.

Napoli war bereits am 14. April als künftiger CEO angekündigt worden.

„Im Namen des Vorstands freuen wir uns, Silvio in dieser für Lucid so wichtigen Phase als CEO an Bord zu haben", sagte Turqi Alnowaiser, Chairman des Lucid-Vorstands. „Der Vorstand setzt sich weiterhin voll und ganz für die langfristige Zukunft von Lucid ein und hat großes Vertrauen in Silvios Führungsqualitäten."

„Nachdem ich Zeit mit unseren Teams verbracht und aus erster Hand tiefere Einblicke in unsere Produkte und Technologien gewonnen habe, bin ich zunehmend zuversichtlich, dass wir eine konsequente Umsetzung und langfristigen Mehrwert erzielen können", sagte Napoli. „Unser Fokus wird darauf liegen, die Kundenbindung zu stärken, konsequent und verantwortungsbewusst zu handeln, Kostenwettbewerbsfähigkeit zu erreichen und unsere Organisation sowie unsere Prozesse zu straffen, um die Stärken unseres Teams voll auszuschöpfen."

Napoli verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in leitenden Positionen in der globalen Industrie und war zuletzt als Chairman und Chief Executive Officer der Schindler Group tätig. Sein beruflicher Werdegang umfasst groß angelegte globale Geschäftstätigkeiten, Finanzmanagement und technologieorientierte Unternehmen.

Marc Winterhoff, der bisher als Interim-CEO fungierte, hat seine Funktion als Chief Operating Officer wieder aufgenommen und wird an Herrn Napoli berichten.

Informationen zur Lucid Group

Lucid Group, Inc. (NASDAQ: LCID) ist ein Technologieunternehmen, das durch Innovation außergewöhnliche Mobilitätserlebnisse schafft, um die Welt voranzubringen. Die auf Lucids firmeneigener Technologie und softwaredefinierten Fahrzeugarchitekturen basierende Modellpalette des Unternehmens bringt den „Compromise Nothing™"-Ansatz von Lucid in die Premium-Segmente des globalen Automobilmarktes. Lucid entwirft und entwickelt seine Produkte im eigenen Haus und montiert sie in seinen vertikal integrierten Werken in Arizona und Saudi-Arabien, was eine kontinuierliche Innovation in den Bereichen Fahrzeuge, Software sowie fortschrittliche Fahrerassistenz- und autonomiefähige Funktionen ermöglicht.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne der „Safe Harbor"-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Zukunftsgerichtete Aussagen sind an Begriffen wie „schätzen", „planen", „projizieren", „prognostizieren", „beabsichtigen", „werden", „sollen", „erwarten", „antizipieren", „glauben", „anstreben", „anvisieren", „fortsetzen", „könnten", „können", „dürfen", „möglich", „potenziell", „vorhersagen" oder ähnlichen Ausdrücken zu erkennen, die künftige Ereignisse oder Trends vorhersagen oder andeuten oder keine Aussagen über historische Sachverhalte sind. Diese zukunftsgerichteten Aussagen umfassen unter anderem Aussagen zu den Schwerpunktbereichen und Prioritäten der Geschäftsführung. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantie, Zusicherung oder endgültige Aussage über Tatsachen oder Wahrscheinlichkeiten zu verstehen und dürfen von Investoren nicht als solche angesehen werden. Tatsächliche Ereignisse und Umstände lassen sich nur schwer oder gar nicht vorhersagen und können von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Viele tatsächliche Ereignisse und Umstände liegen außerhalb der Kontrolle des Unternehmens. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten, einschließlich der Faktoren, die im Warnhinweis und unter den Risikofaktoren in unserem Jahresbericht auf Formular 10-K für das am 31. Dezember 2025 endende Geschäftsjahr, in den aktuellen Berichten auf Formular 8-K sowie in anderen Dokumenten, die das Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission eingereicht hat oder einreichen wird, erörtert werden. Sollten sich eines dieser Risiken verwirklichen oder sich die Annahmen des Unternehmens als falsch erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen implizierten Ergebnissen abweichen. Es können weitere Risiken bestehen, die dem Unternehmen derzeit nicht bekannt sind oder die das Unternehmen derzeit für unerheblich hält, die jedoch ebenfalls dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den in den zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Ergebnissen abweichen. Darüber hinaus spiegeln zukunftsgerichtete Aussagen die Erwartungen, Pläne oder Prognosen des Unternehmens hinsichtlich künftiger Ereignisse sowie dessen Einschätzungen zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich seine Einschätzungen aufgrund späterer Ereignisse und Entwicklungen ändern werden. Auch wenn das Unternehmen sich zu einem späteren Zeitpunkt dazu entschließen könnte, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, lehnt es jegliche Verpflichtung dazu ausdrücklich ab. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sollten nicht als Darstellung der Einschätzungen des Unternehmens zu einem Zeitpunkt nach dem Datum dieser Mitteilung herangezogen werden. Dementsprechend sollte kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen gesetzt werden.

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Elvis, a-ha und Take That: Dick Brave mixt Epochen im Wizemann

04.05.2026

Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.

Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.

Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.

Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.