Die Ernennung des Vorstands unterstützt das Engagement von SI Group für Kundennutzen und langfristiges Wachstum
THE WOODLANDS, Texas, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- SI Group, ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von Leistungsadditiven, Prozesslösungen und chemischen Zwischenprodukten, gab heute die Ernennung seines neuen Vorstands nach Abschluss einer umfassenden Rekapitalisierungstransaktion Ende letzten Jahres bekannt. Die Mitglieder des neuen Verwaltungsrats wurden von der neuen institutionellen Eigentümergruppe des Unternehmens in Zusammenarbeit mit dem Führungsteam von SI Group ernannt.

Bei den neu ernannten Mitgliedern handelt es sich um erfahrene Führungskräfte mit fundierten Kenntnissen der chemischen Industrie, der globalen Märkte und der Geschäftsstrategie, die dazu beitragen werden, auf dem starken Fundament von SI Group aufzubauen und die nächste Wachstumsphase des Unternehmens zu unterstützen. Der Vorstand wird eng mit der Geschäftsleitung zusammenarbeiten, um Initiativen zu entwickeln, die darauf abzielen, den Kunden besser zu bedienen, zielgerichtete Innovationen vorzunehmen und langfristige Werte zu schaffen.
Der Verwaltungsrat setzt sich aus den folgenden Mitgliedern zusammen:
"SI Group ist stolz darauf, diese herausragende Gruppe von Führungskräften in unserem Verwaltungsrat willkommen zu heißen", sagte David Bradley, Präsident und CEO von SI Group. "Unser neuer Vorstand bringt ein umfassendes operatives und branchenspezifisches Fachwissen mit und engagiert sich gemeinsam für die Schaffung von Mehrwert für unsere Kunden und Aktionäre. Gemeinsam werden wir auf dem jahrhundertelangen Erbe von SI Group an Innovation und Partnerschaft aufbauen und das Unternehmen für den weiteren Erfolg in den nächsten 100 Jahren positionieren."
Um mehr über den Verwaltungsrat von SI Group zu erfahren, besuchen Sie www.siigroup.com/about.
Informationen zur SI Group
SI Group ist ein weltweit führendes Unternehmen bei Leistungsadditiven, Prozesslösungen und chemischen Zwischenprodukten. Die chemischen Technologien von SI Group sind unverzichtbare Lösungen, die Qualität und Leistung von Industrie- und Konsumgütern in den Branchen Kunststoffe, Gummi und Klebstoffe, Kraftstoffe, Schmierstoffe, Beschichtungen sowie Ölfeldanwendungen verbessern. Mit Hauptsitz in The Woodlands, Texas, betreibt SI Group 18 Produktionsstätten auf drei Kontinenten und beliefert Kunden in mehr als 80 Ländern, unterstützt von rund 1500 Beschäftigten weltweit. Angetrieben von der Leidenschaft für Sicherheit, Chemie, Nachhaltigkeit und außergewöhnliche Ergebnisse schafft SI Group durch Innovation langfristigen Wert für eine bessere Zukunft. Weitere Informationen finden Sie auf www.siigroup.com.
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Joseph Grande
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Der deutsche Aktienmarkt ist nach dem verlängerten Wochenende mit leichten Gewinnen in den Mai gestartet. Der Dax notierte wenige Minuten nach Xetra-Eröffnung am Montag 0,14 Prozent höher bei 24.328 Punkten und knüpfte damit an die kräftige Erholung vom vergangenen Donnerstag an. Bereits der vorbörsliche X-Dax hatte auf einen freundlichen Start hingedeutet und lag rund eine Stunde vor Handelsbeginn 0,35 Prozent im Plus bei 24.377 Punkten.
Am letzten Handelstag vor dem Feiertag hatte der Leitindex mit einer deutlichen intraday-Trendwende das angeschlagene Chartbild aufgehellt. Nach einem Start am Tagestief von 23.715 Punkten gewann der Dax im Verlauf fast zweieinhalb Prozent und schloss auf Tageshoch. Der MDax der mittelgroßen Werte setzte die Erholung am Montag mit einem Plus von 0,77 Prozent auf 30.826 Zähler dynamischer fort, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 leicht im Minus lag.
Die Stimmung bleibt dennoch fragil. Marktteilnehmer beobachten weiter die Entwicklung im Nahost-Krieg, die Ölpreisentwicklung und insbesondere die Lage rund um die Straße von Hormus. Die Situation habe sich über das Wochenende „nicht wesentlich verbessert, aber auch nicht wesentlich verschlechtert“, sagte Andreas Lipkow von CMC Markets. Die Nachrichtenlage sei nach wie vor undurchsichtig, was die Risikobereitschaft der Investoren bremse.
Zusätzlichen Druck erhält der Markt von der Handelspolitik der USA. US-Präsident Donald Trump kündigte auf seiner Plattform Truth Social eine deutliche Anhebung der US-Zölle auf Fahrzeuge aus der EU an und zielte dabei besonders auf Europa und Deutschland. Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollte Washington die Pläne umsetzen. An die Rhetorik Trumps haben sich Anleger indes ein Stück weit gewöhnt: Laut Jens Klatt vom Broker XTB waren frühere Zolldrohungen häufig Teil der Verhandlungsmasse oder wurden im Zeitverlauf angepasst. Er hält auch diesmal rasche bilaterale Gespräche zwischen den USA, der EU und deutschen Herstellern für wahrscheinlich.
Ungeachtet dieser Einordnung standen Autoaktien zum Wochenauftakt unter Druck. BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen wurden im vorbörslichen Handel auf Tradegate unter ihren Xetra-Schlusskursen vom vergangenen Donnerstag gesehen und galten auch im Dax als Belastungsfaktor. Die Kombination aus geopolitischen Risiken, unsicherer Handelspolitik und sektorbezogenen Zolldrohungen dürfte den Sektor vorerst volatil halten, selbst wenn der Gesamtmarkt zum Start in den Mai einen überwiegend freundlichen Ton anschlägt.