QYSEA stellt anlässlich seines 10-jährigen Jubiläums seine strategische Vision für intelligente Unterwasser-Einsatzsysteme vor

11.08.2026

SHENZHEN, China, 11. August 2026 /PRNewswire/ -- Anlässlich seines 10-jährigen Jubiläums hat QYSEA heute seine Strategie für die nächste Entwicklungsphase auf dem Weg zu intelligenten Unterwasser-Einsatzsystemen vorgestellt. Die Strategie spiegelt QYSEAs Vision wider, die Grundlage für intelligente Unterwassereinsätze zu schaffen, bei denen Unterwasserumgebungen besser modelliert, Missionen autonom durchgeführt und Robotersysteme über miteinander verbundene Netzwerke hinweg zusammenarbeiten können.

Die Komplexität sowie Variabilität der Unterwasserumgebungen stellen die gesamte Branche vor gemeinsame Herausforderungen und erfordern eine solide Grundlage, die auf zuverlässiger Robotertechnik, adaptiver Aufgabenausführung sowie der Fähigkeit zur Erfassung und Interpretation der Einsatzbedingungen beruht. Aufbauend auf einem Jahrzehnt der Innovation und einer globalen Präsenz in mehr als 130 Ländern und Regionen hat QYSEA in seiner Entwicklung zwei wichtige Phasen durchlaufen. In der ersten Phase lag der Schwerpunkt darauf, professionelle Unterwasserrobotik durch eine kompakte Konstruktion, omnidirektionale Mobilität mit sechs Freiheitsgraden sowie vertikal integrierte Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungskapazitäten zugänglicher zu machen, wodurch die Hürden für den Einsatz gesenkt sowie vielfältigere Anwendungsmöglichkeiten geschaffen wurden. In der zweiten Phase erweiterte QYSEA seine Fähigkeiten von der Unterwasserbeobachtung hin zur professionellen Aufgabenausführung und setzte dafür integrierte Roboterplattformen, modulare Nutzlasten sowie Softwarelösungen für Inspektionen, Messungen und Vermessungen ein.

Bis heute wurden QYSEA weltweit mehr als 120 Patente erteilt, was die kontinuierlichen Investitionen des Unternehmens in Innovationen im Bereich der Unterwasserrobotik widerspiegelt. Diese technologische Grundlage hat sich bei praktischen Einsätzen in verschiedenen Schlüsselbranchen bewährt, darunter bei großen Energieunternehmen im Nahen Osten zur Inspektion von Offshore-Jacket-Strukturen, Wassertanks und Pipelines sowie zur Unterwasserkartierung und -modellierung; außerdem unterstützt QYSEA europäische Schiffsinspektionsdienstleister bei klassifikationskonformen Inspektionen sowie Lachszuchtbetriebe in Norwegen und Chile bei standardisierten Inspektionen von Netzgehegen sowie bei der Überwachung des Meeresbodens.

„Das nächste Jahrzehnt der Unterwasserrobotik wird nicht nur davon geprägt sein, was ein Roboter während einer Mission leisten kann, sondern auch davon, was das System aus jeder Mission lernt", sagte Belinda Zhang, Geschäftsführerin von QYSEA. „Durch die Kombination der Fähigkeit, die physische Welt zu verstehen, mit autonomer Missionsdurchführung sowie Netzwerken zur Zusammenarbeit von Robotern will QYSEA die Ausführung komplexerer Unterwasseraufgaben sicherer, konsistenter und intelligenter gestalten."

QYSEA ist überzeugt, dass intelligente Unterwasser-Einsatzsysteme künftig grundlegend verändern werden, wie verschiedene Branchen an Unterwassereinsätze herangehen – und so zu standardisierteren, effizienteren sowie besser skalierbaren Verfahren für die Inspektion, Wartung und Verwaltung komplexer Unterwasseranlagen führen. Durch die Kombination von Robotik, KI sowie gesammelten Einsatzdaten legt QYSEA den Grundstein für eine neue Ära der physischen Intelligenz unter Wasser, in der die Unterwasserwelt besser wahrgenommen, verstanden und verwaltet werden kann.

Website: https://www.qysea.com

Kontakt: info@qysea.com

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.