Automatisierung der Abrechnung von Spesen und Gehältern auf Unternehmensniveau ist nun auch ohne entsprechende Personalausstattung oder hohe Kosten möglich.
LONDON, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Playroll, die globale Beschäftigungsplattform, ist eine Partnerschaft mit Expensify eingegangen, um ein Problem zu lösen, über das die meisten wachsenden KMU lieber nicht sprechen: die Frage, wie man Mitarbeitern weltweit Spesen erstattet, ohne ein Prüfungsrisiko einzugehen oder Compliance-Mitarbeiter einstellen zu müssen.
Bislang hatten die Unternehmen zwei Möglichkeiten: Aufbau einer internen Compliance-Abteilung (sechsstellige Kosten, für KMU unrealistisch) oder Anschaffung von Unternehmenssoftware (Jahresverträge und langwierige Implementierungen). Beides hat nicht funktioniert.
Mit der neuen Integration ändert sich das. Die Ausgaben werden von Expensify an die Abrechnungsengine von Playroll weitergeleitet, in die über 120 hauseigene Rechts- und Steuerexperten Compliance-Vorgaben für mehr als 180 Länder integriert haben. Jede Erstattung wird gemäß den lokalen Steuervorschriften klassifiziert, in die Landeswährung umgerechnet, bei Verstößen gekennzeichnet und im Rahmen des nächsten Abrechnungslaufs in einer prüfungssicheren Form bereitgestellt. Ein einziger Arbeitsablauf, keine manuelle Validierung oder erneute Eingabe erforderlich.
„Die internationale Expansion wird kompliziert, wenn Ausgaben, Gehaltsabrechnung und lokale Steuervorschriften aufeinanderprallen. Wir wollten diese Komplexität für kleinere Teams unsichtbar machen, damit sie dafür keine Spezialisten einstellen müssen", sagte Erez Golan, Managing Director bei Playroll.
Kleine und mittlere Unternehmen erhalten nun dieselbe Compliance-Infrastruktur, die auch von Großunternehmen genutzt wird – zu einem Bruchteil der Kosten und ohne jährliche Vertragsbindungen.
Die wichtigsten Vorteile: Ausgaben und Gehaltsabrechnung in einem System ohne erneute Dateneingabe. Automatische Anwendung der lokalen Steuer-, Leistungs- und Meldevorschriften bei der Einreichung. Prüfpfad in Echtzeit. Bearbeitung in lokaler Währung. Skaliert, ohne Personal einzustellen.
„Die Integration mit Playroll ist Teil eines umfassenderen Wandels bei Expensify", sagte Nick Tooker, Head of Partnerships bei Expensify. „Wir vereinfachen nicht nur das Spesenmanagement. Wir schaffen die Infrastruktur, die es KMU ermöglicht, weltweit zu konkurrieren, ohne den Aufwand, der früher nur Großunternehmen vorbehalten war. Die Compliance-Engine von Playroll macht dies für KMU in großem Maßstab möglich."
Playroll und Expensify sind strategische Partner für die Markteinführung in den EMEA- und britischen Märkten. Die Partnerschaft umfasst ein integriertes Kunden-Onboarding, gegenseitige Kundenempfehlungen sowie gemeinsam entwickelte Schulungsprogramme für Finanz- und Betriebsteams.
Informationen zu Playroll Playroll unterstützt Unternehmen dabei, internationale Teams in über 180 Ländern vorschriftsmäßig einzustellen, einzuführen und zu vergüten – mithilfe von EOR, globaler Lohnabrechnung, Auftragnehmermanagement und der Gründung von Gesellschaften. Gold winner, Global HR Solution Provider of the Year - 2025 Stevie® Awards. www.playroll.com
Informationen zu Expensify Expensify ist die einfachste Lösung für Ihre Spesen, Reisen und Firmenkreditkarten. 15 Millionen Mitglieder weltweit vertrauen uns, und wir erhalten Bestbewertungen auf G2, TrustRadius und Capterra. Weitere Informationen erhalten Sie unter expensify.com
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.