Die niedrigsten Scope-1- und Scope-2-Emissionen aller Zeiten markieren ein Meilensteinjahr auf dem von der SBTi zugelassenen Weg des Unternehmens zur Dekarbonisierung
MUMBAI, Indien, 27. August 2026 /PRNewswire/ -- Piramal Pharma Limited (NSE: PPLPHARMA. BSE: 543635), ein weltweit führendes Pharmaunternehmen, hat heute seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025-2026 veröffentlicht, in dem erhebliche Fortschritte in seinen Umwelt-, Sozial- und Governance-Prioritäten (ESG) aufgezeigt werden. Unter dem Motto „Advancing Innovation, Leveraging Sustainability" (dt. „Innovation vorantreiben, Nachhaltigkeit nutzen") beleuchtet der Bericht, wie Nachhaltigkeit weiterhin in die Strategie, den Betrieb und die Innovationsagenda des Unternehmens integriert wird und gleichzeitig langfristigen Wert für Patienten, Kunden, Gemeinden und Interessengruppen schafft.
Wichtigste Highlights:
Klima und verantwortungsbewusstes Handeln
Qualität und operative Exzellenz
Governance und Mitarbeitende
Auswirkungen auf die Gemeinschaft
Nandini Piramal, Vorsitzende von Piramal Pharma Limited, sagte: „Bei Piramal Pharma sehen wir Nachhaltigkeit nicht nur als Verantwortung, sondern als Katalysator für Innovation, Resilienz und langfristiges Wachstum. Dies bedeutet, in sauberere und effizientere Abläufe zu investieren, die Qualität und die digitalen Fähigkeiten zu stärken, unsere Mitarbeitenden zu fördern und tiefere Partnerschaften in unserer gesamten Wertschöpfungskette aufzubauen.
Die Fortschritte, die sich im diesjährigen Nachhaltigkeitsbericht widerspiegeln, verleihen uns Vertrauen in die Richtung, die wir einschlagen. Wir glauben, dass Innovation und Nachhaltigkeit sich gegenseitig verstärken können und es uns ermöglichen, heute bessere Entscheidungen zu treffen und gleichzeitig einen größeren Wert für morgen zu schaffen.
Im weiteren Verlauf werden wir uns weiterhin darauf konzentrieren, unsere Nachhaltigkeitsambitionen in messbare Maßnahmen zu verwandeln. Unser Anspruch besteht darin, ein zukunftsfähiges Unternehmen zu schaffen, das bessere Gesundheitsergebnisse liefert, stärkere Gemeinschaften aufbaut und für alle unsere Interessengruppen dauerhaften Wert schafft."
Der Nachhaltigkeitsbericht beschreibt das langfristige Nachhaltigkeitskonzept von Piramal Pharma, das auf vier strategischen Säulen basiert: Geschäftsresilienz, Qualität und Exzellenz, verantwortungsbewusstes Handeln sowie Stakeholder-Orientierung. Dieses Konzept wird durch mehr als 50 zeitgebundene Nachhaltigkeitsziele zu 17 wesentlichen Themenbereichen untermauert. Die Nachhaltigkeitsagenda des Unternehmens wird nach wie vor von seinem Ausschuss für Nachhaltigkeit und Risikomanagement überwacht, um sicherzustellen, dass ESG-Überlegungen für die langfristige Geschäftsentwicklung und Wertschöpfung unverzichtbar bleiben.
Der Nachhaltigkeitsbericht entspricht den GRI-Standards und steht im Einklang mit den SASB- und UNGC-Frameworks und unterstreicht das Engagement von PPL für nachhaltiges Wachstum, verantwortungsvolle Kapitalzuweisung und wirkungsvolles Engagement der Interessengruppen. Weitere Informationen finden Sie im vollständigen Bericht unter: https://ppl-da-website-new-afd-endpoint-bgd4d0c9egf9g2eq.a01.azurefd.net/media/documents/PPL-Sustainability-Report-2025-26.pdf
Über Piramal Pharma Limited
Piramal Pharma Limited (PPL, NSE: PPLPHARMA I BSE: 543635) bietet ein Portfolio differenzierter Produkte und Dienstleistungen durch seine 17 globalen Entwicklungs- und Produktionsstätten und ein globales Vertriebsnetz in über 100 Ländern. Zu PPL gehören Piramal Pharma Solutions (PPS), ein integriertes Auftragsentwicklungs- und -herstellungsunternehmen, Piramal Critical Care (PCC), ein komplexes Krankenhausgenerikageschäft, und das Piramal Consumer Healthcare-Geschäft mit rezeptfreien Konsum- und Wellnessprodukten. Darüber hinaus hat sich eines der verbundenen Unternehmen von PPL, Abbvie Therapeutics India Private Limited, ein Joint Venture zwischen Abbvie und PPL, als einer der Marktführer im Bereich der Augenheilkunde auf dem indischen Pharmamarkt etabliert.
Weitere Informationen finden Sie unter: Piramal Pharma | LinkedIn
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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.