Der Pariser Saint-Germain und Coca-Cola France freuen sich, eine neue weltweite Partnerschaft bis 2029 bekannt zu geben, die die Wiederaufnahme der Zusammenarbeit zwischen zwei der weltweit bekanntesten Marken markiert.
PARIS, 26. August 2026 /PRNewswire/ -- Paris Saint-Germain und Coca-Cola, die bereits in der Vergangenheit zusammengearbeitet haben, schließen sich erneut zusammen, um auf ihrer gemeinsamen Geschichte aufzubauen – angetrieben von demselben Ziel: um Fans rund um ihre Leidenschaften zusammenzubringen und unvergessliche Momente der Verbundenheit und Emotionen zu schaffen. An der Schnittstelle von Fußball, Mode, Musik und Lifestyle hat sich Paris Saint-Germain als kulturelle Referenz etabliert, deren Einfluss weit über den Fußballplatz hinausreicht. Das passt natürlich gut zu Coca-Cola und seiner Fähigkeit, Gemeinschaften bei bedeutenden Ereignissen und rund um ihre gemeinsamen Leidenschaften zusammenzubringen.
Diese natürliche Verbindung bildet den Kern der erneuerten Partnerschaft. Coca-Cola wird bis 2029 erneut offizieller Partner des Vereins sein, mit dem Ziel, den Fans neue Erlebnisse zu bieten und die Faszination von Paris -Saint-Germain weit über den Fußballplatz hinaus zum Leben zu erwecken. Powerade, eine Marke aus dem Portfolio der Coca-Cola Company, die tief im Sport verwurzelt ist, wird Paris Saint-Germain ebenfalls durch Maßnahmen unterstützen, bei denen sportliche Leistung, Energie und das Überschreiten von Grenzen im Mittelpunkt stehen.
Eine Partnerschaft, die als globale Plattform für Kultur und Unterhaltung konzipiert ist
Über den Fußball hinaus wollen Coca-Cola und Paris Saint-Germain die großen kulturellen Leidenschaften nutzen, die neue Generationen zusammenbringen, und so Fans auf der ganzen Welt neue Möglichkeiten bieten, den Verein zu erleben und miteinander in Kontakt zu treten.
In Frankreich wird dieses Ziel das ganze Jahr über durch fanorientierte Aktionen, exklusive Erlebnisse und besondere Veranstaltungen umgesetzt, die darauf abzielen, die Fans näher an die entscheidenden Momente heranzuführen.
Ein neues Coca-Cola-Erlebnis im Parc des Princes
Im Rahmen der neuen Partnerschaft werden Coca-Cola und Paris Saint-Germain in Kürze im Parc des Princes einen neuen Erlebnisbereich eröffnen, der als Treffpunkt für alle Fans konzipiert ist. Während der gesamten Saison finden in diesem Raum Aktionen, immersive Erlebnisse und exklusive Veranstaltungen statt, die den Fußball und die Pariser Kultur feiern.
Um die Wiederaufnahme der Partnerschaft zu feiern und Paris Saint-Germain zur Saison 2025–2026 zu gratulieren, wird Coca-Cola außerdem eine exklusive Sammlerdose in limitierter Auflage in den Vereinsfarben auf den Markt bringen. Insgesamt werden 400.000 Dosen produziert und ab dem 12. Oktober in mehr als 650 Carrefour-Filialen in der Region Île-de-France erhältlich sein.¹
„Paris Saint-Germain und Coca-Cola teilen seit langem dieselbe Überzeugung: Die stärksten Gefühle sind diejenigen, die wir gemeinsam erleben. Wir sind stolz darauf, heute ein neues Kapitel in unserer gemeinsamen Geschichte aufzuschlagen – mit dem Ziel, immer innovativere, kreativere und fesselndere Erlebnisse zu schaffen, die unsere Millionen Fans auf der ganzen Welt einander näherbringen, weit über den Fußball hinaus."
Richard Heaselgrave, Chief Revenue Officer bei Paris Saint-Germain
„Bei Coca-Cola haben wir schon immer an die Kraft gemeinsamer Momente geglaubt. Fußball ist eine seiner universellsten Ausdrucksformen: Es bringt Menschen zusammen, weckt Emotionen und verbindet Generationen. Seit mehr als zwanzig Jahren teilen wir die gemeinsame Leidenschaft der Fans von Paris Saint-Germain. Diese neue Partnerschaft wird es uns ermöglichen, auch weiterhin Erlebnisse zu schaffen, die sinnvolle Verbindungen schaffen – weit über das Spielfeld hinaus."
Sébastien Lesage, Leiter Sportpartnerschaften, Coca-Cola Europe
1 – Solange der Vorrat reicht
Über Paris Saint-Germain
Der 1970 gegründete Paris Saint-Germain ist Frankreichs erfolgreichster Fußballverein und eine der führenden Kräfte im europäischen Fußball, was durch seine Siege in der UEFA Champions League in den Jahren 2025 und 2026 noch weiter untermauert wurde. Seit 2011, unter der Eigentümerschaft von Qatar Sports Investments (QSI), hat sich der Verein als führende Multisport-Organisation etabliert, die Männer- und Frauenfußball, Handball, Judo und E-Sport umfasst und von den Werten Exzellenz, Teamwork und dem Streben nach kontinuierlichem Fortschritt getragen wird. Im Jahr 2024 erreichte der Verein mit der Eröffnung des „Campus Paris Saint-Germain", seines hochmodernen Trainingszentrums in Poissy, einen weiteren wichtigen Meilenstein.
Paris Saint-Germain ist tief in seiner Pariser Identität verwurzelt und schöpft aus der Energie der französischen Hauptstadt, um ein einzigartiges Modell an der Schnittstelle von Sport, Kultur und Lifestyle zu entwickeln. Diese Positionierung spiegelt sich in wegweisenden Kooperationen wider, darunter die Partnerschaft mit Jordan seit 2018 sowie zahlreiche Projekte aus den Bereichen Kunst, Mode, Musik und Wellness.
Mit mehr als 250 Millionen Followern in den sozialen Medien und einem weltweiten Netzwerk aus PSG-Akademien und Fanclubs trägt Paris Saint-Germain aktiv dazu bei, Paris weltweit bekannt zu machen. Gleichzeitig engagiert sich der Verein konkret in seinen lokalen Gemeinschaften durch die Initiativen der Paris Saint-Germain-Stiftung und des Stiftungsfonds, die unter dem Dach von „PSG for Communities" zusammengefasst sind, um die Stärkung der Jugend zu fördern. Paris Saint-Germain etabliert sich weiterhin als der Verein der neuen Generation.
Kontakt:
Communicationpsg@psg.fr
Über Coca-Cola in Frankreich
Coca-Cola® ist in Frankreich durch mehrere eigenständige, nicht miteinander verbundene Unternehmen vertreten, die zu unterschiedlichen und unabhängigen Konzernen gehören. Auf dem französischen Festland erbringt Coca-Cola Services France Marketingdienstleistungen im Zusammenhang mit der Werbung für Marken der Coca-Cola Company und ihrer Tochtergesellschaften, während Getränke, die unter Marken der Coca-Cola Company und ihrer Tochtergesellschaften vermarktet werden, auf dem französischen Festland von Coca-Cola Europacific Partners France und auf Korsika von der Société Corse de Boissons (SOCOBO) auf Korsika hergestellt, verkauft und vertrieben.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/paris-saint-germain-und-coca-cola-verlangern-ihre-dreijahrige-weltweite-partnerschaft-um-fans-auf-der-ganzen-welt-zusammenzubringen-302860545.html
Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.