Nexters ernennt Aghanim zum globalen Partner für DTC-Enablement

13.08.2026

LOS ANGELES, 13. August 2026 /PRNewswire/ -- Aghanim, eine integrierte Plattform für E-Commerce, liveops-Automatisierung, Community-Engagement und Zahlungsabwicklung für Videospielstudios, gab heute eine strategische Partnerschaft mit Nexters Global (Nexters) im Bereich des Mobilspielgeschäfts von Nexters bekannt. Nexters ist ein Spieleentwickler, der dafür bekannt ist, weltweit erfolgreiche Live-Service-Spiele durch disziplinierte Umsetzung von liveops und langfristiges Spieler-Engagement zu betreiben. Das Unternehmen gehört zur GDEV Holding – einem an der Nasdaq notierten Gaming- und Unterhaltungsunternehmen mit Hauptsitz in Limassol, Zypern.

Nexters appoints Aghanim as global DTC enablement partner

Durch diese Partnerschaft wird Nexters die Direct-to-Consumer-Präsenz (DTC) seiner Handyspiele in wichtigen Märkten weltweit ausbauen und die erforderliche Infrastruktur bereitstellen, um stärkere Spielerbeziehungen aufzubauen, die Monetarisierungsleistung zu optimieren und langfristiges Wachstum jenseits traditioneller Plattform-Ökosysteme zu erschließen.

Aghanim wird den DTC-Handel über alle internationalen Kartennetzwerke und bevorzugten lokalen Zahlungsmethoden hinweg unterstützen, ergänzt durch webbasierte Spiel-Hubs und KI-gestützte Personalisierungstools für liveops innerhalb des DTC-Kanals von Nexters.

Zusammen schaffen diese Funktionen eine skalierbare Betriebsebene für den DTC-Handel, die Spielerbindung und die langfristige Monetarisierung und positionieren den Direct-to-Consumer-Kanal als zentralen Wachstumskanal, der darauf ausgelegt ist, nahtlose Spielererlebnisse zu schaffen, die Verbindung zwischen Nexters und den Spielern zu stärken und auf globalen Märkten einen höheren Mehrwert zu erschließen.

„Das herausragende Produkt von Aghanim, das professionelle Team und die beispiellose Expertise an der Schnittstelle von Fintech und Videospielen haben unseren Wachstumsbemühungen bereits neue Horizonte eröffnet", sagte Anton Reinhold, CEO von Nexters.

„Wir freuen uns sehr über die enge Zusammenarbeit mit Nexters, einem der weltweit führenden Unternehmen in der Gaming-Branche. Durch die Nutzung der DTC-Handelsinfrastruktur von Aghanim zur Bewältigung von Herausforderungen wie globale Zahlungen, webbasierte Interaktion, Kundenbindung, liveops und Betrugsprävention erweitert Nexters seine Fähigkeit, mehr Wert aus seinen DTC-Aktivitäten zu schöpfen, was zu einer höheren Monetarisierungseffizienz und stärkeren Margen führt", sagte Constantin Andry, Co-CEO von Aghanim.

Informationen zu Nexters Global

Nexters Global ist ein Spieleentwicklungsstudio unter dem Dach von GDEV, das dafür bekannt ist, weltweit erfolgreiche Videospiele durch disziplinierte liveops und langfristige Spielerbindung zu betreiben. 2024 erzielte Nexters Global einen Umsatz von 403,6 Millionen US-Dollar, was die starke finanzielle Erfolgsbilanz des Unternehmens und seinen anhaltenden Beitrag zum breiteren Spieleportfolio von GDEV unterstreicht.

Informationen zu Aghanim

Aghanim ist eine integrierte Plattform für E-Commerce, liveops-Automatisierung, Community-Engagement und Zahlungsabwicklung im Bereich Videospiele. Aghanim unterstützt Studios dabei, ihre Spiele auf das Direct-to-Consumer-Web auszuweiten, indem es browserbasierte Spiel-Hubs einrichtet, Spieler durch KI-gestützte personalisierte Angebote monetarisiert, Hunderte von programmatischen Experimenten im Bereich liveops durchführt und nahtlose globale Zahlungen über eine leistungsstarke, sichere, konforme und betrugsresistente multinationale Infrastruktur ermöglicht.

Das Team wurde in Kalifornien, USA, von Harvard-Absolventen und ehemaligen Führungskräften der obersten Ebene gegründet, die zusammen über mehr als 40 Jahre Erfahrung an der Schnittstelle von Fintech und Gaming verfügen, und definiert derzeit neu, wie Videospiele vertrieben und monetarisiert werden.

Weitere Informationen zu Aghanim finden Sie unter: https://aghanim.com/

Kontakt

Medienkontakt:

press@aghanim.com

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.