Neue Innovationen: EZVIZ stellt auf der IFA 2026 die nächste Generation an Smart Home-Produkten vor

04.09.2026

Neue Lösungen mit erweiterten Funktionen für ein sicheres Zuhause

MÜNCHEN, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- EZVIZ, ein weltweit führender Anbieter von Smart-Home-Technologien, stellt auf der IFA Berlin 2026 (4. bis 8. September) unter dem Motto „Innovationen vorantreiben" neue Produkte aus dem Bereich Smart Home vor. Am Stand 175 (Halle 1.2) können Besucher:innen spannende Neuheiten aus dem Sortiment Smart Home-Sicherheit und „Smart Entry" sowie aktuelle Geräte, ausgestattet mit der neusten EZVIZ-KI, erleben. Auch neue intelligente Reinigungsroboter und Wearables für den Alltag zu Hause und unterwegs werden auf der Messe vorgestellt.

EZVIZ is ready to wow the world at IFA, featuring anticipated debuts in smart home cameras, smart entry products, local-first EZVIZ AI solutions, and unveiling brand-new smart cleaning robots and wearable electronics.

„Wir freuen uns darüber, unser neustes Portfolio auf der diesjährigen IFA in Berlin zu präsentieren, bei dem jedes Produkt voller Innovationen steckt ", sagt Chris Xu, General Manager des International Business Center von EZVIZ. „Insbesondere in Europa, wo wir unser Produktportfolio und unsere Services seit über einem Jahrzehnt weiterentwickeln, bieten wir globale Lösungen und auf den Markt zugeschnittene Optionen an, die auf fundierten Erkenntnissen und Anpassung an den lokalen Bedarf basieren."

An ihrem Stand ermöglicht es EZVIZ den Besucher:innen fünf miteinander verbundene Bereiche zu erleben – von Sicherheit und praktischem Wohnkomfort bis hin zu spielerischer Robotertechnik und Zukunftsvisionen.

Mit seinem Smart Home-Kameraportfolio will EZVIZ durch Innovationen in Technologie und Produktdesign seine Marktposition weiter stärken und ausbauen.

  • Die 90f-Serie mit drei Objektiven für Ultra-Vision: Als Weiterentwicklung der 90 Duals verfügen die kabelgebundene H90f und die batteriebetriebene HB90f über drei Objektive und sind somit die ersten EZVIZ-Kameras mit Dreifachobjektiven. Sie sind darauf ausgelegt, mit einem 12-fachen Mixed-Zoom große Entfernungen abzudecken und Details zu erfassen, die in weitläufigen Gebieten leicht übersehen werden.
  • Die 3K-Serie mit zwei Objektiven für kompakte, mobile Sicherheit: Mit den Basismodellen CB30 und dem erweiterten Modell CB60 steht diese Serie für Flexibilität, die durch Akkus mit hoher Kapazität und magnetischem Sockel ermöglicht wird. Das Modell CB60 gewährleistet zudem mit einem 8-fachen Zoom und umschaltbarer 4G-WLAN-Konnektivität eine klare Sicht auch abseits der WLAN-Reichweite.

EZVIZ erweitert mit EZVIZ AI das Potenzial von Smart-Kameras und liefert das fortschrittliche EZVIZ MIRA-Modellsystem direkt auf die Geräte, um erweiterte Funktionen für Erkennung und Verwaltung zu ermöglichen.

  • EZVIZ AI CoreX Home Station: EZVIZ bringt EZVIZ MIRA auf eine lokale Ebene und liefert dank des herausragenden Edge-Modells AI CoreX leistungsstarke KI-Funktionen. Als private Homestation, die unabhängig von der Cloud funktioniert, bietet es Speicherplatz für große Dateien, eine intelligente Suche nach Texten, Fotos und Videos sowie die Verwaltung mehrerer Geräte – ganz ohne Internetverbindung.
  • „Local-first"-KI-Lösungen: Durch die Bereitstellung lokaler KI-Funktionen auf allen Ebenen verbindet EZVIZ die Leistungsfähigkeit lokaler KI-Chips in Endgeräten mit den KI-Fähigkeiten von Edge-Geräten und bietet flexible KI-Heimtarife an. Nutzende können entweder Erkennungsfunktionen auf einzelnen Kameras ohne Abonnement aktivieren oder ihre Systeme durch Hinzufügen von AI CoreX oder anderen Home-Hubs wie dem X6 individuell anpassen.

Im Bereich „Smart Entry" stellt EZVIZ neue Produktreihen für vielfältige Nutzungsszenarien vor.

  • Smarte KI-Schlösser: Von DIY-Lösungen bis hin zu High-End-Modellen bietet EZVIZ eine vielfältige Auswahl an Modellen, die einen umfassenden Einblick in die Welt der intelligenten Türschlösser vermitteln. Dazu gehört auch das Flaggschiffmodell DL50FVX, das mit neuesten Technologien ausgestattet ist. Es ermöglicht die Entsperrung per Handvenen- und Gesichtserkennung und bietet dank Doppelobjektiv und integriertem Bildschirm eine verbesserte Übersicht.
  • Türklingeln und Türspionkameras mit integrierter KI: EZVIZ zeigt vielseitige Lösungen – von Türspionen bis hin zu Video-Türklingeln mit Doppelobjektiv – die den Eingangsbereich im Blick behalten. Das modernste Modell EP8 Ultra schlägt ein neues Kapitel im Bereich der Video-Türklingeln auf und bietet mit seinem interaktiven lokalen KI-Bildschirm mehr als nur Sicherheit und Schutz.
  • Intelligente Zugangssysteme für größere Anwesen: Für die Interaktion an Toren und Einfahrten bietet EZVIZ umfassende Lösungen mit der Video-Türsprechanlage HP7 Pro und dem Toröffner HG2 600 Pro. Die HP7 Pro setzt auf ein schlankes Design und bietet schlüssellosen Zugang, 4K-Auflösung sowie eine zentrale Verwaltung, während der HG2 600 Pro einen verzögerungsfreien Zugang für Fahrzeuge gewährleistet.

Weitere Informationen finden Sie unter EZVIZ IFA 2026.

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Berliner Linke in der Kritik: Koalitionsgespräche scheitern vorerst am Antisemitismus-Thema

08.10.2026

Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.

Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.

Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.

SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.