STRAUSS ist Presenting Partner von „MLB at Field of Dreams" auf Netflix // Filmbeitrag „Diamonds in the Making" über das Megaevent
DYERSVILLE, Iowa, 13. August 2026 /PRNewswire/ -- STRAUSS ist Presenting Partner von „MLB at Field of Dreams" auf Netflix. Nach 2021 und 2022 findet das Baseball-Event zum dritten Mal in der Geschichte der Major League Baseball (MLB) statt und wird weltweit in mehr als 190 Ländern gestreamt. Gespielt wird inmitten der Maisfelder von Iowa – inspiriert vom berühmten Baseballfilm „Field of Dreams" mit Kevin Costner. Mit der Partnerschaft baut STRAUSS seine Präsenz im globalen Spitzensport weiter aus und stattet die Groundskeeper und Field Crews hinter dem Event aus. Das Spiel zwischen Philadelphia und Minnesota findet in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (14. August 2026) um 00:30 Uhr deutscher Zeit statt.

Die MLB um Helmsponsor STRAUSS gewinnt immer weiter an Beliebtheit auf der ganzen Welt. In diesem Jahr werden die „MLB at Field of Dreams" von dem Streamingdienst Netflix in über 190 Länder gestreamt – ein Novum in der über 120-jährigen Geschichte der MLB. Als Sponsor of the Year 2025 in den USA nutzt STRAUSS sein Momentum und tritt bei dem Baseballevent als Presenting Partner der Vor- und Nachberichterstattung von Netflix auf.
Schauplatz des Spiels ist ein Baseballfeld inmitten der Maisfelder Iowas. Es ist eine Hommage an den Filmklassiker „Field of Dreams" aus dem Jahr 1989, in dem Farmer Ray Kinsella auf seinem Maisfeld einen Baseballplatz errichtet. Passend zu dieser Geschichte unterstützt STRAUSS die Meister und Macher, die das Spiel zwischen den Philadelphia Phillies und den Minnesota Twins möglich machen: die Groundskeeper und Field Crews.
Die Crews, ausgestattet mit der Workwear von STRAUSS, wurden im Vorfeld von der MLB begleitet. Der Beitrag „Diamonds in the Making presented by STRAUSS" gibt den Fans Einblicke hinter die Kulisse und würdigt die Kernzielgruppe des Familienunternehmens: Farmer und Handwerker. Der Beitrag ist Teil der Berichterstattung auf Netflix. „Jedes großartige Play beginnt lange bevor die Scheinwerfer im Stadion angehen", sagt Henning Strauss, CEO von STRAUSS. „Ob auf der Baustelle, auf den Maisfeldern, im Außendienst oder bei der Vorbereitung eines Baseballstadions für die weltbesten Spieler – Erfolg hängt von Teamwork und qualifizierten Fachkräften ab, die stolz auf ihr Handwerk sind. Diese Partnerschaft ermöglicht es uns, die Macher hinter dem Event auf der ganzen Welt zu würdigen."
Mit „MLB at Field of Dreams" baut STRAUSS seine Präsenz auf der globalen Sportbühne weiter aus. Seit dem Markteintritt 2023 entwickelte sich die Workwearbrand auch in den USA zu einem gefragten Partner für Sportteams und Großevents. STRAUSS ist unter anderem offizieller Partner des Los Angeles Football Club (LAFC), vom Wine Country Paso Robles, der Country Music Association (CMA) und der Service Titan Elite Trades Championship Series. Zudem verdoppelte die Workwearbrand im US-Markt innerhalb der vergangenen zwölf Monate sein Nachfragewachstum und baut nun die Infrastruktur gezielt aus. Columbus, die Hauptstadt des Bundesstaates Ohio, wird zum neuen Headquarter und zentralen Logistikstandort für den nordamerikanischen Markt.
ABOUT STRAUSS
Strauss ist eine Unternehmens-Gruppe und weltweit führende Marke für Berufsbekleidung und Arbeitsschutz. Das Unternehmen führt seine Marke im vertikalen Setup vom Design über die Herstellung, das Marketing und den Vertrieb bis zum Point of Sale als globaler Voll-Vertikalist. Zudem entwickelt das Unternehmen im Rahmen einer neu gegründeten Lizenzgesellschaft Franchise- und Lizenzkonzepte für den internationalen Wholesale- und Retail-Ausbau.
Strauss profilierte seine Marke durch Partnerschaften und Kooperationen in Sport, Medien und Entertainment, etwa mit namhaften Brand Partners wie Metallica, Fast & Furious oder dem Nintendo-Franchise Super Mario sowie mit hochwertigen Sponsorships im Spitzensport, darunter als Offizieller Workwear Partner der UEFA EURO 2024™, des Liverpool FC und drei weiteren traditionsreichen Premier League Clubs sowie der UEFA Europa League und der UEFA Conference League. Der Vogel ziert außerdem die EA SPORTS FC™ 26 InGame-Banden. Zudem hat Strauss seine globale Marktpräsenz in den vergangenen Jahren stark erweitert: Seit 2023 sind die Produkte des europäischen Marktführers auch in Nordamerika erhältlich. 2024 landete das Unternehmen einen Coup mit der MLB (Major League Baseball) und wurde damit zum ersten Helm-Sponsor der Baseballgeschichte. 2025 verkündete Strauss eine Technologie-Partnerschaft mit Meta.
Photo - https://mma.prnewswire.com/media/3008771/STRAUSS_x_Netflix.jpg
Logo - https://mma.prnewswire.com/media/3008770/6031167/STRAUSS_Logo.jpg

View original content:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/netflix-und-strauss-bringen-baseballs-field-of-dreams-nach-deutschland-302849976.html
Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.