SHANGHAI, 8. September 2026 /PRNewswire/ -- Natural Field, ein technologieorientierter Anbieter von Lösungen für nutrazeutische Inhaltsstoffe, gab die Erweiterung seiner unter der Marke NF TriSolve® angebotenen Plattform für nutrazeutische Lösungen auf den Bereich Schlafwohlbefinden bekannt. Dies geschieht mit der Einführung des NF TriSolve® SleepRestore Complex.
NF TriSolve® ist die markeneigene Plattform für nutrazeutische Lösungen von Natural Field, die darauf ausgelegt ist, Fachwissen über funktionelle Inhaltsstoffe, wissenschaftliche Forschung und Formulierungskompetenzen in gezielte Wellness-Lösungen für globale Ernährungsmarken umzusetzen.
Die Plattform vereint verschiedene Innovationsphasen, darunter die Inhaltsstoffstrategie, die Rezepturentwicklung, die wissenschaftliche Bewertung und die Anwendungsunterstützung, und unterstützt Partner dabei, differenzierte Produkte in aufstrebenden Gesundheitskategorien zu entwickeln. Anstatt sich ausschließlich auf einzelne Inhaltsstoffe zu konzentrieren, basiert NF TriSolve® auf dem Zusammenhang zwischen spezifischen Gesundheitsbedürfnissen, funktionellen Inhaltsstoffen, Formulierungsstrategien und Produktanwendungen.
Die Einführung des NF TriSolve® SleepRestore-Komplexes markiert den Einstieg von Natural Field in den wachsenden Markt für Schlaf-Wellness. Die im Rahmen eines lösungsorientierten Innovationsansatzes entwickelte Formulierung vereint mehrere funktionelle Komponenten zu einem abgestimmten Konzept, das speziell für nutrazeutische Anwendungen im Bereich Schlaf entwickelt wurde.
Natural Field verfolgt bei den NF TriSolve® -Lösungen einen wissenschaftlich fundierten Entwicklungsansatz, bei dem Forschungsergebnisse, Fachwissen im Bereich der Rezepturentwicklung und anwendungsbezogene Überlegungen kombiniert werden, um die Entwicklung von Nahrungsergänzungsmitteln der nächsten Generation zu unterstützen.
Auf dieser Grundlage beauftragte Natural Field das Unternehmen Hunter Biotech mit der Durchführung weiterer präklinischer Bewertungsstudien. Die diesbezügliche Forschung umfasst Untersuchungen auf zellulärer Ebene, Analysen der Wirkstoffe sowie Bewertungen anhand von In-vitro-Modellen. Diese Studien zielen darauf ab, die Eigenschaften der Formulierungen, die Leistungsfähigkeit der Inhaltsstoffe und den potenziellen Anwendungswert zu untersuchen und damit eine wissenschaftliche Grundlage für die anschließende Optimierung der Formulierungen und die Produktentwicklung zu schaffen.

Über die Plattform „NF TriSolve®" entwickelt Natural Field weiterhin kategoriespezifische Lösungen in wichtigen Wellness-Bereichen wie gesundes Altern, Gelenkgesundheit und Schlafgesundheit und unterstützt damit die wachsende Nachfrage nach gezielten Wellness-Konzepten, die auf die sich wandelnden Bedürfnisse der Verbraucher abgestimmt sind.
Informationen zu Natural Field
Natural Field ist ein technologieorientierter Anbieter von nutrazeutischen Inhaltsstoffen mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung in der globalen Ernährungs- und Wellnessbranche.
Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung differenzierter Ernährungslösungen durch wissenschaftliche Forschung, fortschrittliche Formulierungstechnologien und Markenplattformen, darunter NF Co-Loading® und NF TriSolve®.
Mit seinen Technologieplattformen und seinem lösungsorientierten Innovationsansatz unterstützt Natural Field globale Partner bei der Entwicklung von Produkten in den Bereichen gesundes Altern, Schlafqualität, Sporternährung und anderen Bereichen der funktionellen Ernährung.
Website von
„Natural Field" :
www.natural-field.com
www.naturalfieldinc.com
www.naturalfieldtech.com

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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.