Midea stellt VitaBreeze vor: Eine Klimaanlage, die mehr kann als nur kühlen und heizen

07.09.2026

BERLIN,/PRNewswire/ -- Midea wird die Klimatisierung von Wohnräumen revolutionieren – mit der Einführung von VitaBreeze, seinem neuesten Klimatisierungssystem, das für wirklich individuellen Komfort in jedem Winkel des Raums und zu jeder Jahreszeit sorgt. Das Produkt feiert auf der IFA 2026 sein weltweites Debüt und wird ab Anfang 2027 europaweit erhältlich sein.

Eine neue Ära des adaptiven Komforts

Moderne Haushalte erwarten mehr als nur einfaches Heizen und Kühlen. Verbraucher von heute erwarten intelligente Systeme, die sich an ihren Lebensstil anpassen, den Energieverbrauch senken und das ganze Jahr über für optimale Raumklimabedingungen sorgen. VitaBreeze reagiert auf diese Herausforderung mit einer Reihe innovativer Technologien, die grundlegend verändern, wie wir das Raumklima erleben.

Ob es darum geht, während der Yoga-Übungen kühle Luft genau dorthin zu leiten, wo sie gebraucht wird, oder Zugluft zu vermeiden, während man sich auf dem Sofa entspannt – VitaBreeze passt sich mit beispielloser Flexibilität den individuellen Vorlieben an. Das System berücksichtigt, dass Komfort über die Temperaturregelung hinausgeht – es geht darum, die je nach Jahreszeit und Standort schwankende Luftfeuchtigkeit auszugleichen und sicherzustellen, dass die Kinderzimmer auch während der Entfeuchtung an regnerischen Tagen behaglich bleiben.

Bahnbrechende Technologien

AirGrid Intelligence: VitaBreeze erfasst Raumaufteilungen und ermöglicht die visuelle Steuerung der Luftströmung per Smartphone. Nutzer können den Luftstrom genau dorthin lenken, wo sie ihn haben möchten, wodurch die Klimasteuerung intuitiv und ansprechend wird.

Weitwinkelabdeckung: Ein besonders breiter Ausblaswinkel sorgt dafür, dass jede Ecke gleichmäßig klimatisiert wird, während die intelligente Personenerkennung den Luftstrom je nach Wunsch den Personen folgen lässt oder sie umgeht.

Breezeless Pro Evolution: Die neueste Generation der charakteristischen zugluftfreien Technologie von Midea vergrößert die Luftaustrittsfläche um 30 % und verteilt die kühle Luft über strategisch angeordnete Mikroperforationen, um sanfte Luftströme in mehrere Richtungen ohne unangenehme direkte Luftstöße zu erzeugen – und sorgt so sofort nach dem Einschalten für volle Kühlleistung.

ClimaBalance Precision: Im Gegensatz zur herkömmlichen Entfeuchtung, bei der die Raumtemperatur unbeabsichtigt sinkt, sorgt diese Funktion für eine präzise Temperaturstabilität und entfernt gleichzeitig aktiv überschüssige Feuchtigkeit, wodurch ein gleichbleibender Komfort ohne Abstriche gewährleistet wird.

ECOMASTER 2.0 Effizienz: Aufbauend auf dem patentierten Algorithmus von Midea optimiert dieses vorausschauende Klimaregelungssystem den Energieverbrauch, indem es mit proaktiven Feineinstellungen auf aktuelle und zu erwartende Bedingungen reagiert. Durch die Vermeidung von Energieverschwendung auf der Mikroebene erreicht es eine außergewöhnlich hohe Gesamteffizienz.

Entwickelt für europäische Haushalte

VitaBreeze verbindet modernste Technologie mit zeitgemäßer Ästhetik und zeichnet sich durch weichere Kanten sowie ein raffiniertes Design aus, das sich nahtlos in moderne Inneneinrichtungen einfügt und Mideas Ausrichtung auf die ästhetischen Vorlieben des europäischen Marktes widerspiegelt.

Entdecken Sie auf der IFA 2026 die Zukunft des personalisierten Klimamanagements. VitaBreeze hält Anfang 2027 Einzug in europäische Haushalte.

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Bundespräsident: Misstrauen in politische Ordnung wächst deutlich

08.10.2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen für eine eindringliche Warnung vor der Gefährdung der Demokratie genutzt. In seiner voraussichtlich letzten großen Rede zu diesem Anlass sprach er von einer angefochtenen demokratischen Ordnung und mahnte, radikale Kräfte entschieden abzuwehren. Angesichts wachsender Erfolge populistischer und extremistischer Parteien sieht Steinmeier nicht nur Freiheit und Demokratie, sondern auch die innere Einheit des Landes unter Druck.

Steinmeier verwies darauf, dass inzwischen „ein Viertel und mehr“ der Wähler mit ihrer Entscheidung deutlich machten, dass sie sich von wichtigen Grundentscheidungen der Bundesrepublik abwenden. Diese Entwicklung werde begleitet von „unerträglicher politischer Demagogie“, in der Menschen verhöhnt und bedroht würden. Die Diskreditierung demokratischer Verfahren, die Radikalisierung der Öffentlichkeit und die Diffamierung des Kompromisses seien Warnsignale, die man nicht ignorieren dürfe. Populistische Parteien aller Couleur destabilisierten die parlamentarische Demokratie, sagte er.

Deutliche Kritik übte der Bundespräsident an der Rolle der sozialen Medien. Eine „Flut der Manipulationen und der Lügen“ trage zur „schrillen Emotionalisierung“ des politischen Diskurses bei und befeuere extremistische Tendenzen. Steinmeier forderte, die demokratische Streitkultur zu verteidigen und den Kompromiss wieder als Stärke zu begreifen. Ob die Demokratie in Deutschland einer Entwicklung ähnlich der Weimarer Republik entgegengehe, sei nicht entschieden – man habe es „in der Hand“.

Zugleich erinnerte Steinmeier an die historischen Grundlagen des Feiertags. Vor 36 Jahren sei mit der deutschen Wiedervereinigung eine „tiefe Wunde“ geheilt worden, die das Land zuvor über Jahrzehnte in einem „unnatürlichen Zustand der inneren Spaltung“ gehalten habe. Der Tag der Deutschen Einheit sei Anlass, die erste friedliche Revolution für Freiheit und Demokratie in Deutschland und ihre Protagonisten im Gedächtnis zu behalten. Die Errungenschaften der Einheit dürften von aktuellen Krisen nicht überdeckt werden, mahnte Steinmeier, und rief die Bürger dazu auf, sich aktiv für die liberale Demokratie einzusetzen. Er zeigte sich überzeugt, dass diese den aktuellen Belastungen standhalten könne: „Wir sind so viel stärker, als wir glauben.“