LOTTE Biologics Expands Antibody Manufacturing Agreement with Ottimo Pharma

18.05.2026

SEOUL, South Korea, May 18, 2026 /PRNewswire/ -- LOTTE Biologics (Co-CEOs James Park and Yooyeol Shin) announce an expansion of its collaboration with Ottimo Pharma, an innovative biotech company developing one-of-a-kind PD-1/VEGFR2 dual-paratopic antibodies, reinforcing a growing strategic partnership.

Lotte Biologics

Building on the antibody development/manufacturing agreement signed in June last year, this continued engagement reflects Ottimo Pharma's confidence in LOTTE Biologics' quality, execution, and operational excellence.

This expanded collaboration extends beyond manufacturing, bringing together Ottimo Pharma and LOTTE Biologics to advance Ottimo Pharma's promising biparatopic antibody, OTP-01, toward launch readiness. Lotte's development team at the Syracuse Bio Campus in New York, will support commercial process development and characterization activities.

This extended partnership highlights the strength of the relationship and reinforces LOTTE Biologics' commitment to supporting clients from clinical development through commercialization.

As a pure-play CDMO, LOTTE Biologics delivers integrated services across development and manufacturing, backed by its dual-site strategy spanning the Syracuse Bio Campus in the U.S. and the Songdo Bio Campus in Korea. This global platform enables consistent quality, operational flexibility, and supply reliability for clients worldwide.

James Park, CEO of LOTTE Biologics, stated, "The continued trust from our partners reinforces our belief that a CDMO should not only deliver, but truly understand and advance our clients' molecules. At LOTTE Biologics, we are committed to supporting the full lifecycle of our clients' pipelines, ensuring speed, quality, and scalability as they progress toward commercialization and patient impact."

"Ottimo Pharma values its strong collaboration with LOTTE Biologics, whose team has demonstrated exceptional partnership, quality, and speed of execution," said Spencer Fisk, Chief Technical and Quality Officer. "Their ability to move quickly and reliably was instrumental in helping us initiate our Phase 1/2a study with industry-leading speed, and we are pleased to expand this relationship as we continue development of OTP-01."

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Nach Bauverzögerung: Bahn öffnet Kernkorridor Hamburg–Berlin mit Einschränkungen

15.06.2026

Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.

Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.

Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.

Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.