PABIANICE, Polen, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- JA hat offiziell seine erste europäische Roadshow unter dem Motto „Journey Ahead: JA Roadshow 2026 gestartet, deren erster Halt in Polen liegt. Die mobile Ausstellung wird in den nächsten acht Wochen quer durch den Kontinent reisen und den Kunden die neuesten PV- und Energiespeicherlösungen von JA direkt vor Ort präsentieren.
Als erste groß angelegte europäische Roadshow von JA unter dem einheitlichen Markenkonzept „One JA" bietet die Tour eine greifbare Demonstration vor Ort, wie das integrierte Energieökosystem von JA von der Vision zur praktischen Anwendung in der realen Welt übergeht.
Ausgehend von Polen wird die Roadshow mehr als 20 Standorte in 11 Ländern besuchen, darunter Ungarn, Rumänien, Deutschland, Italien, Spanien und weitere, und damit die wichtigsten Energiemärkte Europas abdecken.
Die Roadshow wurde konzipiert, um dem wachsenden Bedarf Europas an Energiesicherheit und integrierten Solar-Speicher-Energiedienstleistungen gerecht zu werden, und präsentiert das Kernportfolio von JA, das auf intelligenten Solar-Speicher-Technologien basiert. Drei spezielle Erlebnisbereiche für integrierte PV-Speicher, gewerbliche und industrielle (C&I) Anwendungen sowie Anwendungsfälle in Rechenzentren veranschaulichen die durchgängig integrierten Energiekompetenzen des Unternehmens.
Der Start der Roadshow in Polen markiert den Beginn einer zweimonatigen Tour durch Europa, in deren Rahmen JA ausführliche technische Gespräche und Produktvorführungen mit lokalen Kunden durchführen wird. Im Verlauf der Tour werden weitere Stationen, Aktivitäten und aktuelle Informationen auf der eigens dafür eingerichteten Roadshow-Microsite unter journeyahead.eu veröffentlicht.
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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.