SEOUL, South Korea and ROTTERDAM, Netherlands, May 21, 2026 /PRNewswire/ -- Hyundai Motor Group (the Group) is showcasing its comprehensive hydrogen ecosystem vision for Europe at the World Hydrogen Summit (the Summit) in Rotterdam, Netherlands, from May 19-21. The Group highlights its integrated hydrogen value chain at the exhibition, spanning production, infrastructure, hydrogen fuel cell systems and diverse end-use applications beyond mobility.

From Vehicles to Value Chains: Hydrogen Ecosystem on Display
At the exhibition, the Group illustrates its hydrogen ecosystem vision centered on its hydrogen brand and business platform, HTWO.
The exhibition features:
Partnering with Europe on Its Hydrogen Transition
"Our goal is to become a reliable partner in Europe's hydrogen journey. We see hydrogen not as a stand-alone technology, but as a key enabler for cleaner mobility, resilient energy systems, and new industrial opportunities. Europe has ambitious hydrogen plans, and we bring experience from successful deployments that can help turn these plans into robust ecosystems. Hyundai Motor Group has accumulated extensive real-world experience with hydrogen across the entire value chain in Korea. We now want to bring this system-level expertise to Europe, with proven technologies, industry-leading expertise, and the willingness to build lasting relationships with policymakers, industry, and infrastructure partners." – Mark Freymüller, CEO of Hyundai Energy & Hydrogen Europe.
In Europe, the Group is widely recognized for its pioneering role in hydrogen mobility, particularly through the NEXO FCEV and the XCIENT Fuel Cell truck. At the Summit, the Group builds on this strong heritage to outline a broader ambition: to develop sustainable hydrogen ecosystems in collaboration with European partners across sectors, underscoring its long-term commitment to the region.
About Hyundai Motor Group
Hyundai Motor Group is a global enterprise that has created a value chain based on mobility, steel, and construction, as well as logistics, finance, IT, and service.
More information about Hyundai Motor Group can be found at: http://www.hyundaimotorgroup.com or Newsroom: Media Hub by Hyundai, Kia Global Newsroom, Genesis Newsroom
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.