Huawei stellt am 2. September im Rahmen der „Chase the Wild"-Kampagne in München seine Flaggschiff-Wearables vor

27.08.2026

MÜNCHEN, 27. August 2026 /PRNewswire/ -- Huawei bereitet sich auf eine große Produkteinführung am 2. September in München vor, wo das Unternehmen im Rahmen seiner weltweiten „Chase the Wild"-Kampagne eine neue Generation von Geräten vorstellen wird.

Huawei to Unveil Flagship Wearables at Munich “Chase the Wild” Campaign Event on Sept. 2

Auf der Veranstaltung wird das Unternehmen eine umfassende Produktpalette vorstellen, die Smartwatches, Tablets, Smartphones und Audiogeräte umfasst – allesamt darauf ausgelegt, Technologie in die Bereiche Sport, Gesundheit, Kreativität und Entdeckung zu integrieren. Das Ziel: den Nutzern dabei zu helfen, ihren Leidenschaften nachzugehen und einen Lebensstil zu führen, der von Freiheit und Sinnhaftigkeit geprägt ist.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die HUAWEI WATCH GT 7-Serie, die neue Flaggschiff-Sportuhr des Unternehmens. Sie bietet ein noch hochwertigeres Wearable-Erlebnis in vier Schlüsselbereichen: markantes Design, verbesserte Outdoor-Leistung, umfassendes Gesundheitsmanagement und eine extrem lange Akkulaufzeit, die mit einem aktiven Lebensstil Schritt hält.

Die HUAWEI WATCH 6-Serie, ein weiteres Flaggschiff unter den Smartwatches, kehrt nach einjähriger Pause auf den europäischen Markt zurück. Sie besticht durch ein weiterentwickeltes Design, intelligentere Funktionen, ein umfassenderes Gesundheitsmanagement und KI-gestützte Analysen für verschiedene Sportarten.

Im Bereich der Gesundheitstechnologie wird Huawei die HUAWEI WATCH D3 der nächsten Generation vorstellen, eine Uhr zur Blutdruckmessung, die kürzlich in Europa die CE-MDR-Zertifizierung erhalten hat. Mit ihren Messfunktionen auf medizinischem Niveau stellt sie einen echten Fortschritt im digitalen Blutdruckmanagement dar.

Neben den Smartwatches erneuert Huawei auch sein gesamtes Produktangebot. Das HUAWEI MatePad Pro 12 Zoll ist ein neues Flaggschiff-Tablet, das speziell für Kreativität und Produktivität entwickelt wurde und es den Nutzern ermöglicht, von überall aus zu arbeiten und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Die HUAWEI FreeBuds Neo-Audioserie feiert ihr weltweites Debüt und bietet stilvolle, leistungsstarke Ohrhörer mit Geräuschunterdrückung, die persönlichen Stil mit beeindruckendem Klang verbinden. Und die HUAWEI nova 16s-Serie betritt die weltweite Bühne mit verbesserten Funktionen und optimierter Porträtfotografie – für ein flüssigeres und angenehmeres mobiles Erlebnis.

Huawei hat sich schon immer darauf konzentriert, durch Innovation das tägliche Leben zu verbessern. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass Technologie nicht nur ein Mittel ist, um Menschen miteinander zu verbinden, sondern auch ein unverzichtbarer Begleiter, der Wachstum, Entdeckungsfreude und Selbstentfaltung fördert. Die innovative Produkteinführung „Chase the Wild" spiegelt diese Vision wider – mit Produkten, die intelligenter, intuitiver und besser in den Alltag integriert sind.

Ganz gleich, ob Nutzer Fitnessziele verfolgen, kreative Durchbrüche erzielen oder einfach nur eine tiefere Verbindung zur Welt um sie herum suchen: Huawei stellt ihnen die Technologie zur Seite, nicht in den Weg, damit sie in ihrem Alltag ihre Abenteuerlust ausleben können.

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Bundespräsident: Misstrauen in politische Ordnung wächst deutlich

08.10.2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen für eine eindringliche Warnung vor der Gefährdung der Demokratie genutzt. In seiner voraussichtlich letzten großen Rede zu diesem Anlass sprach er von einer angefochtenen demokratischen Ordnung und mahnte, radikale Kräfte entschieden abzuwehren. Angesichts wachsender Erfolge populistischer und extremistischer Parteien sieht Steinmeier nicht nur Freiheit und Demokratie, sondern auch die innere Einheit des Landes unter Druck.

Steinmeier verwies darauf, dass inzwischen „ein Viertel und mehr“ der Wähler mit ihrer Entscheidung deutlich machten, dass sie sich von wichtigen Grundentscheidungen der Bundesrepublik abwenden. Diese Entwicklung werde begleitet von „unerträglicher politischer Demagogie“, in der Menschen verhöhnt und bedroht würden. Die Diskreditierung demokratischer Verfahren, die Radikalisierung der Öffentlichkeit und die Diffamierung des Kompromisses seien Warnsignale, die man nicht ignorieren dürfe. Populistische Parteien aller Couleur destabilisierten die parlamentarische Demokratie, sagte er.

Deutliche Kritik übte der Bundespräsident an der Rolle der sozialen Medien. Eine „Flut der Manipulationen und der Lügen“ trage zur „schrillen Emotionalisierung“ des politischen Diskurses bei und befeuere extremistische Tendenzen. Steinmeier forderte, die demokratische Streitkultur zu verteidigen und den Kompromiss wieder als Stärke zu begreifen. Ob die Demokratie in Deutschland einer Entwicklung ähnlich der Weimarer Republik entgegengehe, sei nicht entschieden – man habe es „in der Hand“.

Zugleich erinnerte Steinmeier an die historischen Grundlagen des Feiertags. Vor 36 Jahren sei mit der deutschen Wiedervereinigung eine „tiefe Wunde“ geheilt worden, die das Land zuvor über Jahrzehnte in einem „unnatürlichen Zustand der inneren Spaltung“ gehalten habe. Der Tag der Deutschen Einheit sei Anlass, die erste friedliche Revolution für Freiheit und Demokratie in Deutschland und ihre Protagonisten im Gedächtnis zu behalten. Die Errungenschaften der Einheit dürften von aktuellen Krisen nicht überdeckt werden, mahnte Steinmeier, und rief die Bürger dazu auf, sich aktiv für die liberale Demokratie einzusetzen. Er zeigte sich überzeugt, dass diese den aktuellen Belastungen standhalten könne: „Wir sind so viel stärker, als wir glauben.“