Huawei im Gartner® Magic Quadrant™ for Enterprise Storage Platforms, 2026 als führendes Unternehmen ausgezeichnet

28.08.2026

Zusammenfassung

  • Huawei wurde im Gartner® Magic Quadrant™ for Enterprise Storage Platforms, 2026 als führendes Unternehmen ausgezeichnet. Huawei OceanStor Data Storage nutzt eine hocheffiziente und einheitliche KI-Datenplattform, zeichnet sich durch hervorragende Kapazitätsdichte und Energieeffizienz aus und bietet zukunftssichere Datenresilienz, um den vielfältigen Anforderungen unterschiedlicher Anwendungsszenarien in Unternehmen umfassend gerecht zu werden.

SHENZHEN, China, 28. August 2026 /PRNewswire/ -- Das Technologieanalyseunternehmen Gartner® hat den „Magic Quadrant for Enterprise Storage Platforms, 2026" veröffentlicht. Huawei hat sich einen Platz im „Leaders Quadrant" gesichert und ist damit der einzige Anbieter außerhalb Nordamerikas, dem dies gelungen ist.

Huawei OceanStor Data Storage treibt die technologische Innovation weiter voran und nutzt dabei eine hocheffiziente, einheitliche KI-Datenplattform, hervorragende Kapazitätsdichte und Energieeffizienz sowie zukunftssichere Datenresilienz, um den vielfältigen Anforderungen unterschiedlicher Anwendungsszenarien in Unternehmen umfassend gerecht zu werden.

Huawei Data Storage ist in mehr als 150 Ländern und Regionen tätig. Das Unternehmen bedient ein breites Spektrum an Kunden in Lateinamerika, Europa, dem Nahen Osten, Afrika sowie im asiatisch-pazifischen Raum, darunter Kunden aus den Bereichen Finanzwesen, Telekommunikation, Fertigung und Gesundheitswesen sowie Behörden und öffentliche Versorgungsunternehmen.

Weitere Informationen zu den Speicherprodukten und -lösungen von Huawei finden Sie auf https://e.huawei.com/en/products/storage

 

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Länder bauen Mehrheitsblock: IMK-Beschlüsse künftig ohne Einstimmigkeit

08.10.2026

Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.

Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.

Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.

Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.