QINGDAO, China, 14. September 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende Marke im Bereich der Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, hat heute RoamView vorgestellt, das neueste Modell seiner Lifestyle-Serie, das eine einfache Herausforderung des modernen Lebens lösen soll: Der beste Ort, um einen Bildschirm zu genießen, ist nicht immer dort, wo der Fernseher steht.
Vielleicht möchten Sie in der Küche ein Rezept nachkochen, im Wohnzimmer ein Workout absolvieren oder im Bett einen Film genießen – doch ein herkömmlicher Fernseher bleibt an einem Ort stehen, während ein Tablet für ein wirklich fesselndes Erlebnis oft zu klein ist. RoamView wurde entwickelt, um diese Lücke zu schließen, und bietet Nutzern einen Bildschirm, der sich so frei bewegt wie sie selbst.
RoamView bringt ein neues Maß an Flexibilität und Mobilität in den Fernsehalltag. Nutzer können es einfach von Raum zu Raum mitnehmen und den Bildschirm dann drehen, neigen oder anheben, um den idealen Betrachtungswinkel zu finden. Dank eines langlebigen integrierten Akkus ermöglicht RoamView es Nutzern, ihre Lieblingsinhalte zu genießen, ohne an eine Steckdose gebunden zu sein – egal, ob sie sich entspannen, arbeiten, kreativ sind oder sich vernetzen.
Und da es im modernen Leben um mehr als nur das Fernsehen geht, passt sich RoamView an alles an, was der Moment erfordert. Halten Sie Ideen auf dem Whiteboard fest, erkunden Sie kreative Projekte mit einem digitalen Skizzenblock, sorgen Sie mit der Art Gallery für die richtige Stimmung oder verwandeln Sie jeden Raum mit Karafun in eine Karaoke-Bühne. Wenn es Zeit zum Entspannen ist, erweckt 4K-Streaming die Unterhaltung mit beeindruckender Bildqualität zum Leben. Angetrieben von einer leistungsstarken Verarbeitungsplattform mit 8 GB Arbeitsspeicher und 128 GB Speicherplatz sorgt RoamView für reibungsloses Multitasking und bietet Nutzern gleichzeitig reichlich Platz, um ihre Lieblingsfilme, -serien, Fotos und andere Inhalte griffbereit zu haben.
Zusammen mit „CanvasTV", das digitale Kunst zu einem Teil des Zuhauses macht, und „DécoTV", das elegantes Design mit erstklassigem Sehvergnügen verbindet, erweitert RoamView die Hisense Lifestyle-Serie weiter – und bietet Displays, die sich wunderbar an die Wohnumgebung und den Lebensstil der Menschen anpassen.
Informationen zu Hisense
Hisense, das 1969 gegründet wurde, ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 180 Ländern und hat sich auf die Bereitstellung hochwertiger Multimedia-Produkte, Haushaltsgeräte und intelligenter IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia belegt Hisense weltweit den ersten Platz im Segment der Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale von 100 Zoll und mehr (2023 bis 2026H1). Als The Origin of RGB MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der RGB MiniLED-Innovation der nächsten Generation. Als offizieller Sponsor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.
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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.