MATOSINHOS, Portugal, May 12, 2026 /PRNewswire/ -- A leading global tire company Hankook Tire & Technology (Hankook), the exclusive tire supplier to the FIA World Rally Championship (WRC), has successfully completed Round 6 of the 2026 WRC, Vodafone Rally de Portugal.

The rally took place from May 7 to 10, centered around Matosinhos in northern Portugal, spanning 23 Special Stages (SS) across approximately 345 kilometers. Surfaces that began as soft, sandy gravel progressively transitioned into sharp rocks and deeply rutted terrain with repeated passes, making tire durability and stability critical to overall performance.
Throughout the rally, Hankook supplied the Dynapro R213 rally tire, which effectively absorbed impacts from rough gravel and rocky terrain while maintaining reliable grip and durability throughout the rally. Available in Hard and Soft compounds, the tire delivered stable handling across constantly changing stage conditions by combining the high grip of the Soft compound with the durability of the Hard compound.
After an intense battle, Thierry Neuville of Hyundai Shell Mobis World Rally Team claimed overall victory at Vodafone Rally de Portugal, securing the team's first win of the 2026 season. Taking the lead in the closing stages of the rally, Neuville delivered a commanding performance across the demanding course to finish on the top step of the podium.
In the Drivers' Championship standings, Elfyn Evans of Toyota GAZOO Racing World Rally Team leads with 123 points, with teammate Takamoto Katsuta close behind on 111 points.
Hankook also operated its 'Brand World' booth within the service park throughout the event, further reinforcing its premium global brand image. Visitors were able to engage with a range of interactive programs, including a motorsport heritage exhibition, racing simulators, branded merchandise, and dedicated photo zones, enhancing the overall brand experience on-site.
The 2026 WRC season now moves to Round 7, FORUM8 Rally Japan, scheduled from May 28 to 31 in the Aichi and Gifu regions of Japan. Set on narrow, winding mountain roads, the rally is a tarmac event demanding precise steering and high-speed stability — presenting a completely different challenge from gravel-based rounds.
Hankook continues to advance in high-performance tire technology by integrating driving data from WRC and other global motorsport events into its R&D. Since the 2025 season, Hankook has served as the exclusive tire supplier for all WRC classes, showcasing its world-class technology and product competitiveness on the global stages, Hankook continues to strengthen the global position of its premium brand.

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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.