Das neue KI-native Wi-Fi 8-Gateway kombiniert Konnektivität der nächsten Generation, lokale KI-Verarbeitung und intelligente Software
TAIPEH, 14. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Gemtek Technology Co., Ltd. gab bekannt, dass das Unternehmen auf der Network X 2026 ein KI-natives Wi-Fi 8-Breitband-Gateway präsentiert, das in Zusammenarbeit mit Qualcomm Technologies, Inc. und gFiber, Inc. entwickelt wurde, um Edge-KI und Konnektivität der nächsten Generation in die Haushalte zu bringen.

Das von Gemtek entwickelte Gateway basiert auf der Qualcomm Dragonwing™ NPro A8 Elite Platform und nutzt intelligente Software von Genix Networks, einer Tochtergesellschaft von Gemtek. gFiber übernimmt als erster Dienstanbieter die Markteinführung. Es kombiniert Wi-Fi-8-Vierbandkonnektivität, Edge-KI-Verarbeitung sowie intelligente Software für ein Breitbanderlebnis mit kürzeren Reaktionszeiten.
Intelligenz hält Einzug ins Heim-Gateway
Das Gateway wurde als Heim-Internet-Hub sowie lokale Plattform für agentenbasierte KI entworfen und unterstützt Netzwerkoptimierung, Geräteerkennung, Sicherheit sowie proaktives Management.
Abonnenten können mithilfe natürlichsprachlicher Befehle ihr Heimnetzwerk verwalten und auf unterstützte Dienste zugreifen. Die lokale Verarbeitung unterstützter Anfragen kann dazu beitragen, die Privatsphäre zu schützen, die Reaktionsfähigkeit zu verbessern und die Abhängigkeit von der Cloud zu verringern.
Netzwerkintelligenz für das Nutzererlebnis
Die Genix-Software verbindet Gateway, Geräte und Netzwerk über eine KI-gesteuerte Schnittstelle. Die Integration sprachgesteuerter Anwendungen ermöglicht Nutzern, Informationen über Geräteaktivitäten, Leistung und Sicherheit abzufragen sowie unterstützte Aktionen auszuführen.
Die Rolle von CPE neu definieren
Gemtek interpretiert CPE neu und macht die Geräte zu einem markanten Blickfang im Wohnzimmer. Das Gateway verbindet durchdachtes Design mit intuitiver Bedienung und vereint Heimvernetzung sowie alltägliche Dienste in einem Gerät, das Nutzer gerne sichtbar aufstellen und verwenden.
Rollen innerhalb der Zusammenarbeit
Qualcomm bietet fortschrittliche Konnektivitäts- und KI-Plattformtechnologien für intelligente Edge-Geräte der nächsten Generation.
Gemtek ist führend bei Produkt- sowie KI-Systeminnovationen und integriert Hardware sowie Genix-Software in ein Gateway, das den Anforderungen von Netzbetreibern entspricht.
gFiber gestaltet das Kundenerlebnis und wird als erster Netzbetreiber das Gateway einsetzen.
Gemeinsam erforschen die drei Unternehmen die Möglichkeiten eines neuen Breitbandmodells, das Technologie, Innovationen bei Produkten und KI-Systemen sowie das Service- und Kundenerlebnis von der Plattformebene bis zum Endkunden miteinander verbindet. Der kommerzielle Einsatz ist für 2027 vorgesehen.
„Die Integration intelligenter Funktionen in die Breitbandtechnologie stellt uns sowohl bei der Systemintegration als auch bei der technologischen Entwicklung vor Herausforderungen. Diese Zusammenarbeit verbindet die Wi-Fi 8-Plattform von Qualcomm sowie die Kompetenz von gFiber bei der Gestaltung des Kundenerlebnisses mit der Produktentwicklung von Gemtek und der Genix-Software. Gemeinsam entwickeln wir ein Produkt, das Netzbetreiber einsetzen und Abonnenten im Alltag nutzen können."
— James Lee, Geschäftsführer, Gemtek Technology
Wi-Fi 8. Edge-KI. Intelligentes Breitband.
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Ein nächtlicher Brand unter einer Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Marzahn hat zentrale Leitungen des städtischen Stromnetzes beschädigt und Ermittlungen wegen Brandstiftung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei brannten in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke an der Boxberger Straße Altreifen und Gerümpel. Ob das Feuer gezielt gelegt wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Einsatzkräfte der Polizei sicherten am Brandort Spuren, um Hinweise auf die Ursache und mögliche Täter zu gewinnen.
Die Feuerwehr war gegen 4.00 Uhr alarmiert worden und ging zunächst von einem kleineren Einsatz aus. Erst vor Ort zeigte sich, dass die Flammen auf unter der Brücke verlegte Stromleitungen übergegriffen hatten. Ein großflächiger Stromausfall blieb nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zwar aus, die Leitungen wurden jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Teile der lokalen Versorgung umgestellt werden mussten.
Nach Angaben von Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, mussten 19 gewerbliche Kunden vorübergehend vom regulären Netz getrennt werden. Seit etwa 9.00 Uhr würden sie über ein Notstromaggregat versorgt, sagte Beuster. Betroffen seien zwei 110.000-Volt-Hochspannungskabel sowie mehrere Mittelspannungsleitungen mit 10.000 Volt. Reparaturarbeiten an den beschädigten Trassen seien im Gange, konkrete Angaben zur Dauer der Instandsetzung lagen zunächst nicht vor.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält einen bloßen Zufall für unwahrscheinlich und spricht von einem möglichen gezielten Angriff auf die Infrastruktur. Die Ermittlungen zur schweren Brandstiftung liefen zwar ergebnisoffen in alle Richtungen, betonte die GdP zugleich. In der Vergangenheit war es in Berlin wiederholt zu Angriffen auf Stromtrassen gekommen, die teils umfangreiche Stromausfälle nach sich zogen und nach damaligen Erkenntnissen linksextremistischen Tätergruppen zugerechnet wurden. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, ob und wie der jüngste Brand in Marzahn in ein solches Muster einzuordnen ist.