Agentengestützte CRM-Grundlage soll die Bereitstellung innovativer Medikamente für Patienten weltweit beschleunigen
PLEASANTON, Kalifornien, 16. September 2026 /PRNewswire/ -- Veeva Systems (NYSE: VEEV) gab heute bekannt, dass Amgen plant, Veeva Vault CRM weltweit einzuführen und damit auf einer mehr als zehnjährigen Zusammenarbeit aufzubauen.
„Der Umstieg auf Vault CRM wird uns dabei helfen, unsere Bemühungen zu beschleunigen, Patienten weltweit schneller sowie flexibler neue Therapien zur Verfügung zu stellen", sagte Scott Skellenger, Bereichsleiter auf Seniorebene und Leiter der Informationstechnologie bei Amgen. „Veevas fundiertes Verständnis der Life Sciences, sein konsequenter Fokus auf Innovation und unsere langjährige Zusammenarbeit werden Amgen dabei unterstützen, diese wichtigen Ziele zu erreichen."
„Vault CRM wird die agentengestützte Grundlage für kommerzielle Prozesse schaffen, die Amgen dabei unterstützt, Millionen Patienten innovative Medikamente gegen einige der schwersten Krankheiten der Welt zur Verfügung zu stellen", sagte Matt Farrell, Präsident für Geschäftsstrategie bei Veeva. „Wir freuen uns darauf, Amgen bei der weltweiten Einführung wichtiger neuer Therapien zu unterstützen."
Vault CRM ist Teil der Vault CRM Suite, der technologischen Grundlage für agentengestützte kommerzielle Prozesse, die verändert, wie die Branche mit Fachkräften im Gesundheitswesen (HCPs) interagiert, um die Markteinführung zu beschleunigen und die Behandlungsergebnisse für Patienten zu verbessern. Dazu gehört der Agentic Call Report™, um Commercial Evidence™ zu generieren und bisher verborgene Behandlungsbarrieren aufzudecken.
Informationen zu Veeva Systems
Veeva bietet die Branchen-Cloud für Life Sciences mit Anwendungen, Agenten, Daten und Beratung. Veeva hat sich der Innovation, der Produktqualität sowie dem Kundenerfolg verschrieben und betreut mehr als 1500 Kunden, von den weltweit größten Pharmaunternehmen bis hin zu aufstrebenden Biotech-Unternehmen. Als Public Benefit Corporation ist Veeva bestrebt, die Interessen aller Interessengruppen in Einklang zu bringen, darunter Kunden, Beschäftigte, Aktionäre sowie die Branchen, für die das Unternehmen tätig ist. Weitere Informationen finden Sie auf veeva.com.
Zukunftsgerichtete Aussagen von Veeva
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu den Produkten und Dienstleistungen von Veeva sowie zu den erwarteten Ergebnissen oder Vorteilen aus der Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen. Diese Aussagen beruhen auf unseren derzeitigen Erwartungen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Angaben in dieser Pressemitteilung abweichen, und wir sind nicht verpflichtet, solche Aussagen zu aktualisieren. Es bestehen zahlreiche Risiken, die sich potenziell negativ auf unsere Ergebnisse auswirken können, darunter die Risiken und Ungewissheiten aus unserer Einreichung auf Formular 10-Q für das am 31. Juli 2026 beendete Geschäftsjahr, die Sie hier finden (eine Zusammenfassung der Risiken, die sich auf unser Geschäft auswirken können, finden Sie auf den Seiten 33 und 34), sowie aus unseren nachfolgenden SEC-Einreichungen, die Sie auf sec.gov abrufen können.
Kontakt: | |
Maria Scurry | Meera Lakhani-Patel |
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/fuhrendes-biotech-unternehmen-entscheidet-sich-weltweit-fur-veeva-vault-crm-302880003.html
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen für eine eindringliche Warnung vor der Gefährdung der Demokratie genutzt. In seiner voraussichtlich letzten großen Rede zu diesem Anlass sprach er von einer angefochtenen demokratischen Ordnung und mahnte, radikale Kräfte entschieden abzuwehren. Angesichts wachsender Erfolge populistischer und extremistischer Parteien sieht Steinmeier nicht nur Freiheit und Demokratie, sondern auch die innere Einheit des Landes unter Druck.
Steinmeier verwies darauf, dass inzwischen „ein Viertel und mehr“ der Wähler mit ihrer Entscheidung deutlich machten, dass sie sich von wichtigen Grundentscheidungen der Bundesrepublik abwenden. Diese Entwicklung werde begleitet von „unerträglicher politischer Demagogie“, in der Menschen verhöhnt und bedroht würden. Die Diskreditierung demokratischer Verfahren, die Radikalisierung der Öffentlichkeit und die Diffamierung des Kompromisses seien Warnsignale, die man nicht ignorieren dürfe. Populistische Parteien aller Couleur destabilisierten die parlamentarische Demokratie, sagte er.
Deutliche Kritik übte der Bundespräsident an der Rolle der sozialen Medien. Eine „Flut der Manipulationen und der Lügen“ trage zur „schrillen Emotionalisierung“ des politischen Diskurses bei und befeuere extremistische Tendenzen. Steinmeier forderte, die demokratische Streitkultur zu verteidigen und den Kompromiss wieder als Stärke zu begreifen. Ob die Demokratie in Deutschland einer Entwicklung ähnlich der Weimarer Republik entgegengehe, sei nicht entschieden – man habe es „in der Hand“.
Zugleich erinnerte Steinmeier an die historischen Grundlagen des Feiertags. Vor 36 Jahren sei mit der deutschen Wiedervereinigung eine „tiefe Wunde“ geheilt worden, die das Land zuvor über Jahrzehnte in einem „unnatürlichen Zustand der inneren Spaltung“ gehalten habe. Der Tag der Deutschen Einheit sei Anlass, die erste friedliche Revolution für Freiheit und Demokratie in Deutschland und ihre Protagonisten im Gedächtnis zu behalten. Die Errungenschaften der Einheit dürften von aktuellen Krisen nicht überdeckt werden, mahnte Steinmeier, und rief die Bürger dazu auf, sich aktiv für die liberale Demokratie einzusetzen. Er zeigte sich überzeugt, dass diese den aktuellen Belastungen standhalten könne: „Wir sind so viel stärker, als wir glauben.“