FC Barcelona-Legende Carles Puyol zu Gast bei Midea auf der IFA 2026

07.09.2026

BERLIN, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- Die FC-Barcelona-Legende Carles Puyol war am Stand von Midea auf der IFA 2026 zu Gast – ein wichtiger Meilenstein für die fünfjährige Partnerschaft zwischen Midea und dem FC Barcelona im europäischen Endverbrauchermarkt. Der ehemalige Kapitän sprach über Führungsqualitäten und hohe Standards, überreichte gemeinsam mit Lewis Fu, dem Präsidenten von Midea International, ein maßgeschneidertes Trikot des FC Barcelona und besichtigte den Bereich, der der Partnerschaft zwischen Midea SMART MASTER und dem FC Barcelona gewidmet ist.

Im Gespräch erinnerte sich Puyol daran, wie er Éric Abidal die Kapitänsbinde überreichte und ihn einlud, den Pokal der UEFA Champions League 2011 in die Höhe zu stemmen. Für Puyol bedeutet Führung, andere anzuerkennen, mit gutem Beispiel voranzugehen und bis zum Schlusspfiff hohe Standards aufrechtzuerhalten.

„Weltklasse-Leistungen beruhen niemals allein auf individuellem Talent. Sie entstehen durch harte Arbeit, kontinuierliche Verbesserung und das Vertrauen in die Menschen um einen herum", sagte Carles Puyol. „Diese Werte sind beim FC Barcelona tief verwurzelt, und ich sehe bei Midea dasselbe Bekenntnis zu hohen Standards. Ich bin stolz darauf, durch diese Partnerschaft dazu beizutragen, diese Werte zusammenzubringen."

„Midea und der FC Barcelona teilen das Bekenntnis zu Weltklasse-Leistungen", sagte Lewis Fu. „Wir übertragen dieselbe Disziplin und denselben Drang nach kontinuierlicher Verbesserung auf die Technologie und machen so den Alltag einfacher. Dass Carles Puyol bei der IFA bei uns ist, macht diese gemeinsamen Werte und unsere fünfjährige Partnerschaft lebendig."

Im SMART-MASTER-Bereich von Midea erkundete Puyol vernetzte Wohnkonzepte, die von Comfort Agent und Health Agent unterstützt werden und das Konzept „A Home That Understands" zum Leben erwecken. Bevor er ging, brachte ihm ein Serviceroboter Popcorn. Anschließend stellte sich Puyol im Bereich des FC Barcelona der Fußball-Herausforderung „Shoot Like a Star".

Midea und der FC Barcelona befinden sich nun in der ersten Saison ihrer fünfjährigen Partnerschaft, die am 1. Juli 2026 in Kraft trat. Als Hauptpartner und offizieller Partner für Haushaltsgeräte des Vereins ist das Midea-Logo auf den Ärmeln der Spiel- und Trainingstrikots zu sehen.

Auf der IFA 2026 brachte Puyols Besuch die Partnerschaft den Fans näher und spiegelte gleichzeitig Mideas Ziel wider, fortschrittliche Technologie im eigenen Zuhause einfacher erlebbar zu machen.

Informationen zu Midea und der Midea-Gruppe

Midea ist eine von über 10 Marken innerhalb des Smart Home Business der Midea Group.

Die 1968 gegründete Midea Group ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen und einer der größten Haushaltsgerätehersteller der Welt. Als Fortune-Global-500-Unternehmen belegte sie im Jahr 2026 Platz 231. Die Gruppe ist in sieben Geschäftsbereichen tätig: Smart Home, Industrietechnologien, Gebäudetechnologien, KUKA, Neue Energien, Midea Healthcare und ANNTO Logistics.

www.midea-group.com

www.midea.com

 

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Bundespräsident: Misstrauen in politische Ordnung wächst deutlich

08.10.2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen für eine eindringliche Warnung vor der Gefährdung der Demokratie genutzt. In seiner voraussichtlich letzten großen Rede zu diesem Anlass sprach er von einer angefochtenen demokratischen Ordnung und mahnte, radikale Kräfte entschieden abzuwehren. Angesichts wachsender Erfolge populistischer und extremistischer Parteien sieht Steinmeier nicht nur Freiheit und Demokratie, sondern auch die innere Einheit des Landes unter Druck.

Steinmeier verwies darauf, dass inzwischen „ein Viertel und mehr“ der Wähler mit ihrer Entscheidung deutlich machten, dass sie sich von wichtigen Grundentscheidungen der Bundesrepublik abwenden. Diese Entwicklung werde begleitet von „unerträglicher politischer Demagogie“, in der Menschen verhöhnt und bedroht würden. Die Diskreditierung demokratischer Verfahren, die Radikalisierung der Öffentlichkeit und die Diffamierung des Kompromisses seien Warnsignale, die man nicht ignorieren dürfe. Populistische Parteien aller Couleur destabilisierten die parlamentarische Demokratie, sagte er.

Deutliche Kritik übte der Bundespräsident an der Rolle der sozialen Medien. Eine „Flut der Manipulationen und der Lügen“ trage zur „schrillen Emotionalisierung“ des politischen Diskurses bei und befeuere extremistische Tendenzen. Steinmeier forderte, die demokratische Streitkultur zu verteidigen und den Kompromiss wieder als Stärke zu begreifen. Ob die Demokratie in Deutschland einer Entwicklung ähnlich der Weimarer Republik entgegengehe, sei nicht entschieden – man habe es „in der Hand“.

Zugleich erinnerte Steinmeier an die historischen Grundlagen des Feiertags. Vor 36 Jahren sei mit der deutschen Wiedervereinigung eine „tiefe Wunde“ geheilt worden, die das Land zuvor über Jahrzehnte in einem „unnatürlichen Zustand der inneren Spaltung“ gehalten habe. Der Tag der Deutschen Einheit sei Anlass, die erste friedliche Revolution für Freiheit und Demokratie in Deutschland und ihre Protagonisten im Gedächtnis zu behalten. Die Errungenschaften der Einheit dürften von aktuellen Krisen nicht überdeckt werden, mahnte Steinmeier, und rief die Bürger dazu auf, sich aktiv für die liberale Demokratie einzusetzen. Er zeigte sich überzeugt, dass diese den aktuellen Belastungen standhalten könne: „Wir sind so viel stärker, als wir glauben.“