Ecobat Completes Sale of Lithium Recycling Business

02.09.2026

DALLAS, Sept. 2, 2026 /PRNewswire/ -- Ecobat, a global leader in battery recycling and resource recovery, today announced the closing of the sale of its lithium recycling business. The transaction covers Ecobat's lithium-ion battery recycling operations and assets in Casa Grande, Arizona and is the final step in the company's exit from the lithium business, following the previously completed sales of its lithium operations in Darlaston, United Kingdom and Hettstedt, Germany. The exit completes a series of transactions positioning Ecobat to focus entirely on its North American lead recycling operations.

Ecobat logo

"This sale completes our exit from lithium recycling and allows us to devote our full attention and resources to our core strength: operating our North American lead recycling business," said Tom Slabe, President and Chief Executive Officer of Ecobat. "Going forward, we will continue to pursue opportunities to maximize value for shareholders."

Mr. Slabe added, "We are grateful to the employees who built and grew our lithium recycling business, and we are confident this transition sets up continued success for those operations under new ownership, while sharpening Ecobat's own path forward."

About Ecobat

Ecobat is a global leader in battery recycling and resource recovery, operating three critical mineral recovery facilities in the United States that process millions of batteries each year. Drawing on decades of operating experience across North America and Europe, Ecobat recovers lead, tin, antimony, and other essential materials, returning them to the manufacturing supply chain and supporting the responsible management of resources essential to modern life. For more information, please visit our website at www.ecobat.com.

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Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.