Die NARXOZ BUSINESS SCHOOL ERHÄLT DIE RENOMMIERTE GEMEINSAME AMBA- UND BGA-AKKREDITIERUNG UND GEHÖRT DAMIT ZU DEN BESTEN 2 % DER BUSINESS SCHOOLS WELTWEIT

03.09.2026

ALMATY, Kasachstan, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- Die Narxoz Business School hat offiziell die gemeinsame Akkreditierung der Association of MBAs (AMBA) und der Business Graduates Association (BGA) erhalten und damit ihre Position unter den weltweit führenden Business Schools gefestigt. Durch diese doppelte Anerkennung gehört Narxoz zu den besten 2 % der weltweiten Anbieter von Wirtschaftsausbildungen und steht damit auf einer Stufe mit Elite-Einrichtungen wie INSEAD, der London Business School und der HEC Paris.

Photo Credit: Narxoz University

Die Akkreditierung, die nach einer strengen Bewertung durch internationale führende Wissenschaftler verliehen wurde, würdigt das Engagement der Narxoz-Universität für hohe Standards, Innovation und kontinuierliche Weiterentwicklung.

Andrew Main Wilson, CEO von AMBA und BGA, sagte: „Ich freue mich sehr, dass die Narxoz Business School die gemeinsame Akkreditierung von AMBA und BGA erhalten hat. Diese Auszeichnung spiegelt das Engagement der Schule für hohe Standards, Innovation und die kontinuierliche Weiterentwicklung der betriebswirtschaftlichen Ausbildung wider. Die Kommission zeigte sich beeindruckt von der starken akademischen Tradition der Universität, ihrem Beitrag zur allgemeinen Entwicklung Kasachstans sowie dem Engagement der Leitung, ein Bildungsumfeld von Weltklasse für Studierende, Absolventen und die Wirtschaft zu schaffen."

Für die Narxoz-Universität bedeutet dieser Meilenstein die Bestätigung eines mehrjährigen Wandels hin zu einer modernen, global wettbewerbsfähigen Einrichtung. Die Bewertungskommission hob insbesondere den Beitrag des internationalen Beirats der Schule sowie die kürzlich modernisierte Campus-Infrastruktur hervor.

Kanat Kozhakhmet, Präsident der Narxoz-Universität, erklärte: „Diese bahnbrechende Errungenschaft bestätigt die einzigartige Fähigkeit der Narxoz-Universität, tiefgreifende Veränderungen voranzutreiben und Ergebnisse zu erzielen, die den höchsten internationalen Standards entsprechen. Dies wurde durch die langfristige Weitsicht und Unterstützung unseres Anteilseigners Bulat Utemuratov  sowie durch die Professionalität unseres Teams, unserer Dozenten, unserer Absolventen und unserer Partner ermöglicht."

Während AMBA die Qualität bestimmter Studiengänge bewertet, darunter die Lehrstandards und die Einbindung der Arbeitgeber, beurteilt BGA die allgemeine Strategie, die Kultur und die gesellschaftliche Wirkung der Hochschule.

Gulnara Kurenkeyeva, Dekanin der Narxoz Business School, sagte: „Der wahre Wert dieser doppelten Akkreditierungen liegt in der kontinuierlichen Qualitätskontrolle. Wir werden unseren Lehrplan, unsere Bewertungsmethoden und unsere Technologie regelmäßig aktualisieren, um Marktveränderungen und dem Feedback der Arbeitgeber Rechnung zu tragen, und so sicherstellen, dass unsere Ausbildung stets einen direkten Bezug zu den praktischen Herausforderungen der Geschäftswelt hat."

In den vergangenen 17 Jahren hat die Narxoz Business School im Rahmen ihrer MBA-, Executive-MBA-, DBA- und Unternehmensprogramme über 3.000 Führungskräfte und Unternehmer ausgebildet. Im Zuge dieser Akkreditierung erhalten Studierende und Absolventen nun eine kostenlose lebenslange Mitgliedschaft in der weltweiten AMBA-Gemeinschaft, die ihnen Zugang zu einem leistungsstarken Netzwerk von 80.000 Fachleuten in 150 Ländern gewährt.

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Länder bauen Mehrheitsblock: IMK-Beschlüsse künftig ohne Einstimmigkeit

08.10.2026

Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.

Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.

Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.

Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.