LIMASSOL, Zypern, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- Der CFD-Broker Mitrade hat eine zusätzliche Insolvenzversicherung für berechtigte Kunden abgeschlossen, die im Rahmen seiner CySEC-Lizenz registriert sind. Die Initiative spiegelt das allgemeine Bestreben wider, das Vertrauen der Kunden zu stärken und den Anlegerschutz zu verbessern.
Diese Exzedentenversicherung ergänzt die von der CySEC bereits vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen. Von der CySEC zugelassene Wertpapierfirmen sind verpflichtet, Kundengelder getrennt zu verwahren und Beiträge zum Anlegerentschädigungsfonds zu leisten. Über diese gesetzlichen Schutzmaßnahmen hinaus wurde für Mitrade EU Limited eine freiwillige Versicherung bei Lloyd's of London abgeschlossen, deren Prämien von Mitrade getragen werden. Sie steht berechtigten Kunden automatisch zur Verfügung, ohne dass eine Anmeldung erforderlich ist oder zusätzliche Kosten für den Kunden anfallen.
Sollte Mitrade EU Limited zahlungsunfähig werden, kann die Police berechtigte Ansprüche vorbehaltlich der Versicherungsbedingungen und Ausschlüsse bis zu einem maximalen Gesamtbetrag von 1 Million Euro für alle Ansprüche zusammen abdecken. Handelsverluste oder durch Marktbewegungen verursachte Verluste sind davon nicht abgedeckt.
„Die Vorschriften legen die Mindestanforderungen fest; wir entscheiden, wie weit wir für unsere Kunden darüber hinausgehen", erklärt Timur Konsky, CEO von Mitrade EU. „Aus diesem Grund haben wir eine Zusatzversicherung bei Lloyd's of London abgeschlossen. Unser Ansatz besteht darin, Bereiche zu identifizieren, in denen wir unsere Kunden schützen können, und Maßnahmen zur Verringerung der entsprechenden Risiken zu ergreifen. Transparenz und Sicherheit sollten keine Marketingfloskeln sein, sondern sich in den Sicherheitsvorkehrungen widerspiegeln, die ein Broker trifft. Wir möchten, dass unsere Kunden uns anhand unserer Taten beurteilen, und diese Police ist ein weiteres konkretes Beispiel für dieses Engagement."
Der Exzedentenversicherungsschutz von Mitrade EU tritt am 1. September 2026 in Kraft.
Informationen zu Mitrade
Mitrade ist eine CFD-Handelsplattform, die in zugelassenen EWR-Märkten über Mitrade EU Limited, eine von der CySEC zugelassene Wertpapierfirma (CIF438/23), tätig ist. Andere rechtlich eigenständige Unternehmen innerhalb der internationalen Gruppe sind in ihren jeweiligen Rechtsordnungen unabhängig voneinander von der ASIC (AFSL398528), der CIMA (SIB1612446), der FSCA (FSP54842), der FSC (GB20025791) und der CMA (20200000397) zugelassen und reguliert.
Weltweit verbindet die Marke mehr als 7 Millionen Trader mit über 1.000 CFDs auf Indizes, Devisen, Rohstoffe, Aktien, ETFs und mehr. Die Plattform ist darauf ausgelegt, eine schnelle Ausführung, eine flexible Hebelwirkung auf Positionsbasis, wettbewerbsfähige Spreads und eine intuitive Benutzeroberfläche zu bieten, auf die von verschiedenen Geräten aus zugegriffen werden kann.
Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 80 % der Privatanleger verlieren Geld, wenn sie bei diesem Anbieter mit CFDs handeln. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko eines Kapitalverlusts einzugehen.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.mitrade.eu.
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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.