Die REDMI Note Series, von der bereits über 500 Millionen Geräte in mehr als 100 Märkten ausgeliefert wurden, bietet nun beim Pro Max-Modell den leistungsstärksten Akku aller Zeiten: 9.210 mAh, bis zu 3 Tage Betriebsdauer mit einer einzigen Ladung und eine Akkulebensdauer von bis zu 6 Jahren.
BEIJING, 11. September 2026 /PRNewswire/ -- Xiaomi hat die REDMI Note 17 Series vorgestellt und damit sein Bestseller-Sortiment um vier neue Modelle erweitert, darunter die erste „Pro-Max"-Variante überhaupt. Mit größeren Akkus, Schnellladefunktion, REDMI Titan Quality, einem Erlebnis auf Flaggschiff-Niveau und einem markanten neuen Design setzt die Serie neue Maßstäbe in Sachen Zuverlässigkeit im Mittelklasse-Segment.

„Die REDMI Note Series hat Premium-Produkte kontinuierlich zugänglicher gemacht und bei jedem unserer Produkte höchste Qualität gewährleistet", sagt Anne Wang, REDMI-Marketingleiterin bei Xiaomi International. „Geleitet von diesem Fokus hat es sich im Laufe seiner zwölfjährigen Geschichte – mit mehr als einem Dutzend Generationen und über 500 Millionen weltweiten Auslieferungen – das Vertrauen von Nutzern rund um den Globus erworben."
Die REDMI Note 17 Series baut auf dieser Grundlage auf und bietet eine sechsjährige „Built-for-Years"-Garantie. Die nach den TÜV SÜD 5-Star Titan-Quality-Certification-Standards entwickelten Pro-Modelle sind die ersten der Branche, die die 5-Sterne-Zertifizierung „Titan Quality" des TÜV SÜD in den Bereichen Akkuleistung, Sturzfestigkeit und Wasserfestigkeit erhalten haben.
Das REDMI Note 17 Pro Max 5G ist mit einer 9.210-mAh-Silizium-Kohlenstoff-Batterie ausgestattet, die mit einer einzigen Ladung eine Nutzungsdauer von bis zu drei Tagen ermöglicht und im Boost Mode bereits nach 20 Minuten Ladezeit einen ganzen Tag lang Strom liefert, unterstützt durch 100W HyperCharge und 27-W-Reverse-Charging. Sein intelligentes Batteriemanagementsystem trägt dazu bei, den guten Zustand der Batterie bis zu 6 Jahre lang zu erhalten.
Für eine lange Lebensdauer verfügt es über die REDMI Titankonstruktion mit Staub- und Wasserschutz nach IP66/IP68, einer 72-stündigen Prüfung auf Wasserdichtigkeit in 2 Metern Tiefe sowie der Wet Touch Technology 2.0. Zertifiziert von SGS für Sturzfestigkeit aus 3 Metern Höhe dank Gorilla® Glass Victus® 2 und einer verstärkten inneren Struktur, meistert es versehentliche Stürze und den täglichen Gebrauch mühelos.
Die Serie besticht durch ein überarbeitetes Design mit komfortablem Griff, während sich das Pro-Max-Modell durch eine photochrome „Cloud-Blush"-Oberfläche auszeichnet. Das REDMI Note 17 Pro Max 5G verfügt zudem über ein 6,83-Zoll-1,5K-Display mit einer Spitzenhelligkeit von 3.500 Nits, Xiaomi HyperAI sowie ein Kamerasystem, das naturgetreue Porträtaufnahmen, Dual-Video und 4K-Aufnahmen ermöglicht und durch einen KI-Kreativitätsassistenten ergänzt wird.
*Ausführliche Informationen zu Produktspezifikationen, Funktionen, Leistungsdaten, Preisen und Verfügbarkeit finden Sie auf der offiziellen lokalen Website von Xiaomi.
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Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.
Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.
Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.
Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.