SHENZHEN, China, 17. September 2026 /PRNewswire/ -- Das 2026 Amos International Candy Festival brachte Händler, Entwickler, Branchenführer und Partner aus fast 50 Ländern zu drei Tagen voller Feierlichkeiten, Innovationen und Austausch in Shenzhen zusammen – einem globalen Innovationszentrum, das als Chinas Silicon Valley bekannt ist und im November Gastgeber des APEC-Gipfels der Wirtschaftsführer sein wird.
Seit mehr als 20 Jahren erschließt die Amos Food Group neue Möglichkeiten im Süßwarensektor und spielt dabei zwei entscheidende Rollen: ein globaler Innovator im Bereich Süßwaren, der Freude und Gesundheit vereint und ständig neue Vorstellungen davon entwickelt, was Süße sein kann, sowie ein Botschafter der Süße für die Welt, der Süße nutzt, um Menschen, Kulturen und Gemeinschaften miteinander zu verbinden. Das Festival hat diese Identitäten durch Kundenerlebnisse, Branchendialog, Produktinnovationen, globale Zusammenarbeit und gesellschaftliches Engagement zum Leben erweckt.
Amos International Candy Carnival: Innovation in Erfahrung umsetzen
Das Festival wurde mit dem Amos International Candy Carnival eröffnet, der den Shenzhen Talent Park in eine verspielte Süßigkeitenwelt verwandelte – mit interaktiven Erlebnissen von AMOS und Biobor, Darbietungen, Figurenparaden und kreativen Installationen. Herr Amos Ma, Gründer und CEO der Amos Food Group, erklärte das Festival offiziell für eröffnet. Eine spektakuläre Drohnenshow erhellte die Skyline mit von Süßigkeiten inspirierten Bildern und der Botschaft Amos verwöhnt die Welt in Shenzhen mit Süßigkeiten. Der Karneval lud Verbraucher und Bürger dazu ein, Süßwaren durch Geschmack, Spiel, Kreativität und gemeinsame Momente zu erleben. Dies spiegelte auch das umfassendere Ziel wider, das Amos International Candy Festival zu einer wiederkehrenden, stadtweiten Kulturmarke zu entwickeln, die Süßigkeiten, Kreativität und globale Gemeinschaften zusammenbringt.


World Candy Forum: Ein Blick in die Zukunft von Glück und Gesundheit
Das World Candy Forum brachte internationale Experten und Erkenntnisse aus den Bereichen Wissenschaft, Marktforschung, Süßwaren, Ernährung und Einzelhandel zusammen, um die Zukunft der Branche im Hinblick auf zwei beständige Verbraucherbedürfnisse zu erörtern: Glück und Gesundheit.
Erkenntnisse von NielsenIQ sowie Innova Market Insights beleuchteten die sich wandelnden globalen Markt- und Verbrauchertrends. Zu den namhaften Rednern gehörten Audra Vogler, Vice President der NCSA; Olivier De Salmiech, Vice President für Ernährung im asiatisch-pazifischen Raum bei Kerry; Tony Jacobs, Chairman und CEO von Bazooka Candy Brands; sowie der Nobelpreisträger Professor Aaron Ciechanover. Gemeinsam mit anderen weltweit führenden Persönlichkeiten aus dem Einzelhandel, dem Bereich des geistigen Eigentums und der Wissenschaft untersuchten sie aus unterschiedlichen Perspektiven, wie Glück und Gesundheit das nächste Kapitel der globalen Süßwarenindustrie prägen können.
Im Rahmen des Forums wurde außerdem die Initiative Double H Global Sweet Value Co-Creation vorgestellt, die auf tiefgreifendere Produktinnovationen, strengere Qualitätsstandards, branchenübergreifende Zusammenarbeit und nachhaltiges Wachstum abzielt – und damit die Rolle von Amos als Sweet Innovator von der Produktentwicklung hin zur gemeinsamen Wertschöpfung im gesamten globalen Süßwaren-Ökosystem ausweitet.

Weltweite Vertriebspartnerkonferenz: Innovation trifft auf Wachstum
Auf der Global Distributor Conference stellte Amos Ma den langfristigen, nachhaltigen Innovationsmechanismus und das Innovationsökosystem der Amos Food Group vor und skizzierte dabei fünf zentrale Innovationsmethoden: Innovation bei Six Senses, Szenario-Innovation, grenzüberschreitende Innovation, KI-Innovation und Innovation im Bereich der funktionellen Ernährung. Elaine Wu, Executive Vice President der Amos Food Group, stellte neue weltweite Produkte aus den Bereichen „AMOS Creative Candy" und „Biobor Nutritional Gummies" vor. Zu den neuen AMOS-Produkten gehörten unter anderem To-yah Doodle Egg, das Süßigkeiten mit kreativem Spiel verbindet, sowie ZestPuck, das auf abenteuerliche Geschmackserlebnisse ausgelegt ist, neben vielen weiteren Neuheiten. Unterdessen stellte Biobor seine neuesten Innovationen im Bereich der Ernährung sowie seine Markenpositionierung vor: Süße Ernährung für Familien weltweit.


Die bekannte Medienpersönlichkeit Yang Lan nahm gemeinsam mit Amos Ma und weiteren führenden Vertretern der Branche an einer Podiumsdiskussion zu den Themen Innovation, Globalisierung und langfristiger Markenaufbau teil. Auf der Konferenz wurde zudem die globale Vision des Unternehmens zum Aufbau seiner Marke hervorgehoben. Über „Amos Treats the World to Sweets" knüpft Amos weltweit Kontakte zu Verbrauchern über den Einzelhandel, Kreative, Musik, Sport und kulturelle Erlebnisse – und wird so seiner Rolle als Süßigkeitenbotschafter für die Welt gerecht.

Von herzlichen Begegnungen zu positiver Wirkung
Die Mission von Sweet Messenger erstreckt sich auch auf den Bereich der sozialen Verantwortung. Während des Festivals kündigte Amos eine Partnerschaft mit der Yao Foundation unter der Leitung des ehemaligen NBA-Superstars Yao Ming an, um das Jugend-Basketball-Förderprogramm „Sweet Ambassadors" ins Leben zu rufen, das Sport- und Entwicklungsmöglichkeiten für junge Menschen in benachteiligten ländlichen Gemeinden unterstützt.
Die Initiative baut auf dem umfassenden Engagement von Amos im Bereich der sozialen Verantwortung auf, beispielsweise durch die Unterstützung von Kindern mit Behinderungen und Beeinträchtigungen sowie durch die Hilfe für internationale Flüchtlingskinder in Form von Süßwarenspenden. Das Unternehmen wurde zudem im Jahr 2025 mit dem „Sino-European Corporate ESG Best Practice Award" ausgezeichnet. Zusammen verleihen diese Bemühungen dem Slogan „Amos Treats the World to Sweets" eine tiefere Bedeutung: Süße ist nicht nur etwas, das man genießen kann, sondern auch etwas, das man teilen kann.

Gemeinsam in eine süßere Zukunft
Von Kundenerfahrungen und Branchendialogen bis hin zu weltweiten Produkteinführungen, Markenaufbau und gesellschaftlichem Engagement – das Festival verdeutlichte die beiden Rollen, die Amos in der Welt einnehmen möchte: ein „Sweet Innovator", der Süßigkeiten immer wieder neu erfindet, und ein „Sweet Messenger", der Menschen durch Süßes miteinander verbindet.
Auch in Zukunft wird Amos weiterhin Innovationen in den Bereichen Glück und Gesundheit vorantreiben, seine Partnerschaften weltweit stärken und den Verbrauchern und Gemeinschaften auf der ganzen Welt noch mehr freudvolle und bedeutungsvolle süße Momente bescheren.
Informationen zur Amos Food Group
Die 2004 gegründete Amos Food Group ist ein weltweit tätiges Süßwarenunternehmen mit integrierten Kompetenzen in den Bereichen Produktion, Forschung und Entwicklung sowie Markenmanagement, das Verbraucher in mehr als 80 Märkten weltweit erreicht.
Das Portfolio basiert auf den Themen Glück und Gesundheit und umfasst die innovativen Süßwaren von AMOS, darunter Peelerz, 4D Gummies und TastySounds sowie die Biobor-Nahrungsgummibonbons.
Das Unternehmen, das auf Platz 48 der Liste der „Global Top 100 Candy Companies 2026" des Magazins „Candy Industry" steht, bietet Verbrauchern weltweit weiterhin innovative, freudige und bedeutungsvolle Süßerlebnisse.
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Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.