SANTA CLARA, Calif., Aug. 12, 2026 /PRNewswire/ -- DapuStor, a leading manufacturer of enterprise SSD products showcased at FMS2026: Future of Memory and Storage, announcing its highest-capacity 512TB E2 SSD, liquid-cooled EDSFF designs and more, demonstrating how flash storage evolves to support greater data density, performance and efficiency at scale.
01 New Innovations for AI Infrastructure
02 FMS Award Recognition for System-Level AI Storage
A joint solution from DapuStor and UBIX was selected as a finalist in the Device Engineering Award category of the FMS 2026 Best of Show Awards. Built on DapuStor R6100 PCIe 5.0 TLC enterprise SSDs and UBIX's UbiPower 18000 distributed all-flash storage platform, the solution previously achieved leading results in MLPerf Storage v2.0, demonstrating the performance potential of DapuStor SSDs in AI storage workloads.
03 From PCIe Evolution to QLC Optimization
Dr. Yang, Chairman and CEO of DapuStor, shared the evolution of PCIe technology and reflected on DapuStor's development alongside successive generations of enterprise storage. He recognized FMS as a global platform for advancing innovation and collaboration across storage industry.
DapuStor VP of R&D Xiang Chen, together with Zhenyu Shu, Technical Lead at Xiaohongshu (RedNote), delivered a technical deep dive into large-capacity QLC SSDs and the engineering challenges of AI infrastructure workloads. The presentation covered Flexible Data Placement (FDP), host-SSD collaboration, bandwidth coordination, QoS consistency, cache management and power-loss protection.
With more than a decade of experience specializing in enterprise SSD, DapuStor will continue advancing storage technologies across capacity, performance, thermal design and system-level optimization, working with ecosystem partners to address the evolving AI demands.
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DapuStor Brand Marketing
mkt@dapustor.com
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.