Business Rewards Platform PayRewards Launches in U.S.: NYSE Content Update

24.08.2026

NYSE issues a pre-market daily advisory direct from the trading floor.

NEW YORK, Aug. 24, 2026 /PRNewswire/ -- The New York Stock Exchange (NYSE) provides a daily pre-market update directly from the NYSE Trading Floor. Access today's NYSE Pre-market update for market insights before trading begins. 

Ashley Mastronardi delivers the pre-market update on August 24th

  • Pay.com.au announces $28 million Series E raise and launches in the U.S.
    • Enables American businesses to earn rewards points on all payments including bank transfers and credit card transactions.
    • PayRewards charges no monthly platform fee, allowing businesses to pay only when it chooses to earn points.
    • CEO Blake Hutchison will join NYSE Live to take viewers through how PayRewards works.
  • A quantum computing campus, Occam Foundry, is being developed in Texas.
    • The project comes after President Trump signed two executive orders in June promoting the next frontier of quantum.
    • Developers say campus could be used by universities, companies, and researchers.
    • Quantum Coast Capital Managing Partner Matt Cimaglia will join NYSE Live to talk about his involvement in the project.
  • Investors monitor the latest bond market activity while awaiting earnings.
    • The 30-year U.S. Treasury yield reached its highest level since 2007 last week.
    • Global X NYSE 100 ETF component Nvidia headlines this week's earnings slate.

Opening Bell

United States Tennis Association celebrates the 2026 US Open Tennis Championships

Closing Bell

Community Financial System (NYSE: CBU) celebrates its 160th anniversary

For market insights, IPO activity, and today's opening bell, download the NYSE TV App and check out the NYSE YouTube: TV.NYSE.com and YouTube.com/@NYSEofficial

Manchester United at NYSE on August 21

NYSE Logo

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/business-rewards-platform-payrewards-launches-in-us-nyse-content-update-302858305.html

Other news

Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.