NEW YORK, 8. September 2026 /PRNewswire/ -- Die Marke für leistungsstarke Gaming-Peripheriegeräte ATTACK SHARK gab heute eine Partnerschaft mit der führenden E-Sport-Organisation Cloud9 Esports bekannt. Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf das „League of Legends"-Team von Cloud9 und präsentiert über digitale Kanäle, soziale Medien sowie E-Commerce-Kanäle Einblicke in professionelles Gaming, E-Sport-Kultur und Inhalte zu Wettkampfausrüstung.
Eine Tradition von Meistertiteln im nordamerikanischen E-Sport
Cloud9 Kia wurde 2013 gegründet und hat sich zu einer der bekanntesten E-Sport-Organisationen Nordamerikas entwickelt. Die Organisation, die ursprünglich im Rahmen von „League of Legends" gegründet wurde, hat sich durch ihre Erfolge im Wettkampf einen weltweiten Ruf erarbeitet, darunter sechs Titel in der League Championship Series (LCS), zehn Teilnahmen an Weltmeisterschaften, den Titel beim ELEAGUE Major Boston 2018, den ersten Meistertitel in der Overwatch League sowie einen Titel bei der Rocket League World Championship. Cloud9 Kia gehört nach wie vor zu den einflussreichsten „League of Legends"-Teams Nordamerikas.
Enge Zusammenarbeit: Von Profi-Szenen bis hin zu Spieler-Communities
Im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen das Training von Profispielern, Wettkampfleistungen und auf die Spieler zugeschnittene Inhalte. ATTACK SHARK wird das „League of Legends"-Team von Cloud9 mit seinen neuesten Gaming-Peripheriegeräten ausstatten, um das tägliche Training und die Vorbereitung auf Wettkämpfe zu unterstützen.
Durch die Kombination der professionellen Wettkampferfahrung von Cloud9 mit dem Fokus von ATTACK SHARK auf Hardware-Innovationen zielt die Partnerschaft darauf ab, die steigenden Anforderungen an Gaming-Ausrüstung im E-Sport auf höchstem Niveau zu untersuchen. ATTACK SHARK genießt das Vertrauen von über 10 Millionen Spielern weltweit und setzt Erkenntnisse aus dem professionellen E-Sport in zugängliche, leistungsstarke Gaming-Peripheriegeräte für Wettkampfspieler um.
„Bei Cloud9 Kia sind wir davon überzeugt, dass Gaming das Beste in jedem Menschen zum Vorschein bringen kann. ATTACK SHARK hat sich zum Ziel gesetzt, Hochleistungsmäuse und -tastaturen für alle Gamer zugänglich zu machen, und genau das ist die Idee, die hier aus zwei Richtungen verfolgt wird. Ich bin stolz darauf, sie an der Seite von Cloud9 Kia zu haben und freue mich auf all die fantastischen Peripheriegeräte, die unsere Fans dank dieser Partnerschaft erhalten werden", sagte Jonathan Tran, Präsident von Cloud9.
„Die Partnerschaft mit Cloud9 Kia ist ein wichtiger Meilenstein für ATTACK SHARK", sagte Gavin Cheng, Geschäftsführer und Mitbegründer von ATTACK SHARK. „Ihr Wettbewerbsgeist, ihre Professionalität und ihr unermüdliches Streben nach Spitzenleistungen stehen in engem Einklang mit den Werten, von denen sich ATTACK SHARK von Anfang an leiten ließ. Diese Zusammenarbeit bietet die Gelegenheit, vom professionellen Wettkampf zu lernen und diese Erkenntnisse mit Spielern auf der ganzen Welt zu teilen."
Die Partnerschaft steht für ein verstärktes Engagement von ATTACK SHARK im globalen E-Sport-Ökosystem. Gemeinsam werden ATTACK SHARK und Cloud9 Kia auch weiterhin neue Erlebnisse für Wettkampfspieler und Gaming-Communities weltweit schaffen.
Weitere Informationen finden Sie auf https://attackshark.com/ oder folgen Sie der Marke in den sozialen Medien sowie auf Discord.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/attack-shark-gibt-strategische-partnerschaft-mit-dem-league-of-legends-team-von-cloud9-esports-bekannt-302871879.html
Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.