Der neue ACH-Gen-II-Auftrag festigt die Position von ArmorSource auf dem US-amerikanischen Markt für moderne leichte Kampfhelme weiter.
HEBRON, Ohio, 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- ArmorSource, LLC, ein in den USA ansässiger Hersteller hochmoderner ballistischer Helmsysteme, steigert seine Produktion, nachdem das Unternehmen einen Auftrag im Wert von 17,6 Millionen USD für die Herstellung und Lieferung von 25.000 „Advanced Combat Helmet Gen II"-Systemen (ACH Gen II) an die US-Armee erhalten hat.

Die Auftragsvergabe wurde von der Defense Logistics Agency (DLA) am 28. Mai 2026 unter der Vertragsnummer SPE1C1-26-C-0016 nach einem umfassenden Beschaffungsverfahren offiziell bekannt gegeben. Die Lieferungen im Rahmen des neuen Auftrags sollen im Jahr 2027 beginnen.
„Wir betrachten diesen Auftrag als Zeichen des Vertrauens seitens der US-Regierung, der US-Armee, des PEO Soldier und der Defense Logistics Agency", sagte Todd Barnes, Government Programs Director bei ArmorSource. „Dieser Auftrag sowie unser laufender Vertrag über die Lieferung von 30.000 ACVC- Helmen (Advanced Combat Vehicle Crewman) machen ArmorSource zu einem der führenden Lieferanten der US-Regierung für moderne, leichte Kopfschutzsysteme. Das ArmorSource-Team ist bereit, diese wichtige Aufgabe zu erfüllen."
Das ArmorSource ACH Gen II-System zeichnet sich durch eine außergewöhnlich geringe Flächendichte, verbesserte Ergonomie und höchsten Tragekomfort aus, ohne dabei Abstriche bei dem fortschrittlichen ballistischen, umweltbezogenen und mechanischen Schutz zu machen.
Neben seinen langjährigen Partnerschaften mit den US-Streitkräften – darunter die US-Armee, das Marine Corps, die Marine und das U.S. Special Operations Command – unterstützt ArmorSource Eliteeinheiten des Militärs und der Strafverfolgungsbehörden in ganz Europa, Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten.
Vor kurzem hat ArmorSource seine Helmplattform um das AireLink Prime -Befestigungssystem erweitert, das über eine unabhängige Feineinstellung für die linke und rechte Seite verfügt, sowie um die AireSupport Max 3D-Aufhängungsplattform, die darauf ausgelegt ist, stumpfe Stöße zu dämpfen und den Komfort bei längeren Einsätzen zu verbessern.
ArmorSource wurde 2005 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Ohio. Das Unternehmen ist einer der weltweit führenden Hersteller von hochmodernen ballistischen Helmen und verfügt über eine Produktionskapazität von mehr als 12.000 hochmodernen Helmschalen auf PE-Basis pro Monat. Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin darauf, die ballistische Leistung, die Ergonomie, die Langlebigkeit und die Transparenz in der Fertigung kontinuierlich zu verbessern, um den weltweit anspruchsvollsten Anforderungen im Verteidigungsbereich gerecht zu werden.
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.